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Neue Küche für Kita

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Sozialdezernentin Ricarda Müller-Grimm, Kitaleiterin Susanne Bauer, Kämmerer und Hochbaudezernent Bastian Zander sowie Manuela Simon aus dem Fachdienst Hochbau in der neuen Küche. © Red

Bad Vilbel (pm). In der Dortelweiler Kita Wirbelwind kann ab sofort in einer nagelneuen Küche gekocht werden. Die zwei alten Küchen wurden ausgebaut und dafür eine neue größere Küche eingebaut. Dies war nötig geworden, damit die Küche in der Kita aktuellen Anforderungen entspricht, teilt die Stadt mit. Neben neuer Technik und einem neuen Boden wurde auch ein Klimatisierungssystem eingebaut.

»Es ist wichtig, dass unsere Kitas eine gute Ausstattung haben, dazu zählen neben den Gruppen- und Bewegungsräumen auch Küchen. In der Kita Wirbelwind haben wir nun eine moderne Küche, die allen Ansprüchen, die es an eine Kita-Küche gibt, gerecht wird. Besonders hervorzuheben ist, dass der Ausbau der alten Küchen und der Einbau der neuen Küche unter Vollbetrieb durchgeführt wurde, was durchaus eine besondere Herausforderung für die Erzieherinnen und Erzieher sowie die Kinder war«, erklärt hierzu Sozialdezernentin Ricarda Müller-Grimm. Rund 40 000 Euro hat die Stadt in die neue Küche investiert. Für Kämmerer und Hochbaudezernent Bastian Zander sind solche Investitionen jedoch unabdingbar und gut angelegtes Geld.

»Es geht immer darum, nicht nur unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein gutes und modernes Arbeitsumfeld zu bieten, sondern auch den Kindern in unseren Kitas eine tolle Umgebung zu ermöglichen. In der neuen Küche wird dies beides möglich sein, weshalb wir auch weiterhin regelmäßig in die Modernisierung unserer Kitas investieren werden«, so Zander.

Die beiden alten Küchen kommen nun in städtischen Wohnungen zum Einsatz. »Die Küchen selbst waren nach wie vor gut in Schuss, da sie stets gut und pfleglich behandelt wurden. Auch, wenn sie für den Einsatz in der Kita nicht mehr infrage kamen, können sie nun in den städtischen Wohnungen weiterhin ihren Dienst leisten. Dies ist auch im Sinne der Nachhaltigkeit ein gutes und wichtiges Zeichen«, so Müller-Grimm und Zander.

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