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Beckenheizung im Freibad bleibt aus

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Von: red Redaktion

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Büdingen (pm). Die gestiegenen Energiekosten im Sektor Gas und gedrosselte Liefermengen aus Russland zwingen Verbraucher zum Umdenken. Auch die Stadt Büdingen geht auf Sparkurs: Die Beheizung des Beckenwassers im Freibad wird bis auf Weiteres eingestellt. Das teilte Bürgermeister Benjamin Harris jetzt mit.

Damit das Wasser im Freibad konstant auf einem Niveau von 22,5 bis 23,5 Grad Celsius bleibt, springt nach der Abkühlung in den Abendstunden normalerweise bei Bedarf die Gasflamme an. Damit ist nun Schluss. Wegen der gestiegenen Verbrauchskosten und um den Erdgasverbrauch auf das mindestmögliche Maß zu beschränken, spare die Stadt die Ressource dort ein, wo es die Bürger gegenwärtig am wenigsten belaste: bei der Erwärmung des Wassers in den Freibadbecken. Diese dienten ohnehin der Abkühlung an den momentan heißen Sommertagen. Durch die Witterung betrage die Temperatur in den Becken auch ohne Beheizung aktuell 24 bis 26 Grad.

Die Heizung in den Duschen im Freibad bleibe aber weiterhin in Betrieb. Harris ruft die Bürger zu einem sparsamen Umgang mit Wasser auf und bittet darum, den Verbrauch beim Duschen auf die notwendigste Menge zu reduzieren.

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