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Das Keltenland und seine Spuren in Hessen

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Gruppenbild mit Keltenfürst: Über den Startschuss der neuen Sonderausstellung freuen sich (v.l.) Landrat Jan Weckler, Dr. Julia Koch, eine der Macherinnen der Ausstellung, Dr. Frank Verse vom Vonderau Museum Fulda, Dr. Wolfgang David vom Archäologischen Museum Frankfurt, Keltenwelt-Direktorin Dr. Vera Rupp, der Präsident des Hessischen Landesamts für Denkmalpflege, Prof. Dr. Markus Harzenetter, Landesarchäologe Prof. Dr. Udo Recker und der Digital-Kurator der Keltenwelt, Christoph Röder. © Carsten Woitas

Glauberg (cwo). In einer - pandemiebedingt - kleinen Feierstunde eröffnete die Direktorin der Keltenwelt am Glauberg, Dr. Vera Rupp, am Mittwochabend die neue Sonderausstellung »Kelten Land Hessen« im Museum. Sie bildet auch den Auftakt zum gleichnamigen, erstmals ausgerichteten Archäologie-Jahr, einer Art dezentraler Landesausstellung mit Veranstaltungsorten, verteilt über das ganze Land.

Seit vergangenem November war die 600 Quadratmeter große Ausstellungsfläche für einen Komplettumbau geschlossen. Das Ergebnis könne sich sehen lassen, so Rupp. In digitalen Grußworten wünschten Ministerpräsident Volker Bouffier und Wissenschaftsministerin Angela Dorn Ausstellung und Archäologie-Jahr gutes Gelingen, bevor Landesarchäologe Prof. Dr. Udo Recker einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand gab.

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