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Ehrung für Katastrophenschützer

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Von: red Redaktion

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Landrat Jan Weckler (hinten, rechts) ehrt langjährige Katastrophenschützer. Von der Verwaltung mit dabei sind Kreisbrandinspektor Lars Henrich (vorne, links) und Hagen Vetter von der Fachstelle Brand- und Katastrophenschutz (vorne, rechts). © pv

Wetteraukreis (red). Landrat Jan Weckler (CDU) hat während einer Dienstversammlung der Zugführer von Wetterauer Katastrophenschutzeinheiten 14 langjährige Katastrophenschützer ausgezeichnet.

Auf mindestens zehn Jahre Dienst kommen Christian Luft, Philipp Peppel und Sebastian Theiß vom 6. Löschzug Nidda, Charlotte Rodriguez-Lopez und Benjamin Freiter vom 17. Löschzug Reichelsheim, Christoph Fritsch, Stefan Herbst, Niko Jakob und Rüdiger Zorn vom 8. Löschzug Bad Vilbel sowie Markus Heppner, Thomas Kölle, Gunnar Pfeffer, Sascha Riemer und Hans-Dieter Roos vom 7. Löschzug Florstadt.

Die Einheiten im Katastrophenschutz des Wetteraukreises sind organisatorisch bei der Gefahrenabwehr des Landkreises angedockt. Die größte Gruppe bilden die Feuerwehren, in deren Trägerschaft die Löschzüge stehen. Daneben übernehmen auch die bekannten Hilfsorganisationen eine wichtige Rolle, die neben dem alltäglichen Rettungsdienst auch Sanitäts-, Betreuungs- und Wasserrettungszüge umfasst.

Die Arbeit in den Zügen des Wetterauer Katastrophenschutzes ist freiwillig und bedingt ein breites Spektrum der Aus- und Fortbildung sowie einen regelmäßigen Trainings- und Übungsbetrieb, um bei Hochwasser-, Sturm- und Orkanschäden oder Unfällen mit Gefahrgut adäquate Hilfe leisten zu können.

Regelmäßige Übungen

»Der Katastrophenschutz funktioniert nur im Zusammenwirken vieler Menschen aus verschiedenen Einrichtungen, deren Einsatz nicht hoch genug zu bewerten ist. Feuerwehren und Hilfsorganisationen bereiten sich durch regelmäßige Übungen auf die verschiedenen Szenarien vor, um dann im Notfall vor Ort zu sein und Hilfe leisten zu können«, sagte Weckler. Anschließend verlieh der Landrat die Katastrophenschutzmedaille in Bronze und lobte das Engagement der Geehrten, die sich uneigennützig und ehrenamtlich für die Gemeinschaft einsetzen.

»Ohne Ihr uneigennütziges Wirken in der Gefahrenabwehr wäre es schlecht um unsere Sicherheit bestellt. Sie sind ein lebendiges und leuchtendes Beispiel für den Dienst am Nächsten. Ihrem ehrenamtlichen Einsatz gebührt höchste Anerkennung«, betonte Weckler abschließend.

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