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Wasserball-Zweitligist VfB Friedberg

Friedberger Wasserballer spielen Nürnberg an die Wand

Es geht aufwärts bei Wasserball-Zweitligist VfB Friedberg! Nach dem Premierensieg vor einer Woche in Darmstadt landete das Team von Spielertrainer Stephan Schmidt den ersten Heimerfolg und deklassierte Neuling 1.

Es geht aufwärts bei Wasserball-Zweitligist VfB Friedberg! Nach dem Premierensieg vor einer Woche in Darmstadt landete das Team von Spielertrainer Stephan Schmidt den ersten Heimerfolg und deklassierte Neuling 1. FC Nürnberg 11:2 (3:0, 3:0, 1:0, 4:2).

Erst in der 25. Minute musste sich Torwart Nils Peil, der zuvor einen Fünfmeter pariert hatte, geschlagen geben. Bis dahin hatte der VfB schon sieben Treffer vorgelegt – und das Spiel entschieden. „Unsere Defensive war wieder sehr stark und hat uns im Angriff ordentlich Luft verschafft“, so Schmidt. Dennoch hatte ihm etwas missfallen. „Unsere Chancenverwertung. Viel zu oft standen wir frei vorm gegnerischen Tor und haben das Ding dann nicht gemacht. Da nehme ich mich selbst nicht aus“, betonte er.

Am Samstag (20.15 Uhr) erwartet den VfB im Usa-Wellenbad richtig Gegenwehr. „Die Ludwigshafener bringen oft viel Unruhe ins Becken und versuchen vom Chaos zu profitieren. Wir müssen Ruhe bewahren, dann gewinnen wir“, sagt Centerverteidiger Norbert Duch.

VfB: Peil (Tor); Vetter, Schmidt (1), Scerbinin (1), Lorenz, Hütt (1), Duch, Hahn (2), Hondrich (3), Schäfer (2), Scholl, Habrich (1), Garcia. fri

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