Landrat Joachim Arnold

Wetterau bietet Arbeit für 78 000 Menschen

„Nach den Landkreisen Main-Kinzig und Offenbach ist der Wetteraukreis der Landkreis mit den meisten Betrieben, die sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze anbieten“, teilt Landrat Joachim Arnold (SPD) mit.

„Nach den Landkreisen Main-Kinzig und Offenbach ist der Wetteraukreis der Landkreis mit den meisten Betrieben, die sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze anbieten“, teilt Landrat Joachim Arnold (SPD) mit. Die mehr als 7500 Betriebe in der Wetterau bieten 78 227 Menschen einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz. Während die durchschnittliche Größe der hessischen Betriebe bei 15 Beschäftigten liegt, haben sie in der Wetterau durchschnittlich 10,4 Beschäftigte.

Die meisten Betriebe und die meisten Jobs gibt es in der Kreisstadt Friedberg. 11 472 Menschen arbeiten in 914 Betrieben, gefolgt von Bad Nauheim mit 10 526 Beschäftigten in 896 Betrieben. Bad Vilbel hat 901 Betriebe und 9482 Arbeitsplätze. Es folgen Karben (509 Betriebe und 7169 Beschäftigte), Büdingen (577 Betriebe, 6104 Beschäftigte), Butzbach (578 Betriebe, 6039 Beschäftigte) und Nidda (5411 Beschäftigte in 477 Betrieben).

Die drei kleinsten Wetterauer Kommunen haben auch das geringste Angebot: Hirzenhain mit 55 Betrieben und 558 Arbeitsplätzen, gefolgt von Glauburg mit 82 Betrieben und 502 Arbeitsplätzen und Kefenrod mit 48 Betrieben mit 461 Beschäftigten.

„26 141 Wetterauer pendeln täglich nach Frankfurt“, so Arnold. Insgesamt verlassen mehr als 60 000 Wetterauer ihren Landkreis, um zur Arbeit zu fahren. Fast 30 000 Menschen pendeln innerhalb der Kreisgemeinden, ebenso viele pendeln aber auch aus anderen Kreisen in die Wetterau, um dort ihr Geld zu verdienen.

(fnp)

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