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Ruth Müller und Harald Bernd überreichen eine Spende des NABU Friedberg an den Verein »Friedberg hat’s«. Dessen Vorsitzender Ulf Berger freut sich über 300 Euro für die klimagerechte Ausgestaltung der Weihnachtsbeleuchtung.

300 Euro für umweltschonende Lichter

  • Vonred Redaktion
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Friedberg (pm). Für Mensch und Natur setzen sich Harald Bernd, Ruth und Axel Müller seit vielen Jahren mit ihrer Arbeit beim NABU Friedberg ein. Für gewöhnlich gibt der NABU Tipps, wie man seinen Alltag nachhaltiger gestalten kann. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Auch in der Weihnachtszeit sind Umwelt- und Klimathemen groß - der richtige Baum, Öko-Dekoration, Bio-Gans und Müllvermeidung sind die aktuellen Anliegen, zu denen jeder etwas beitragen kann.

Und auch eine klimafreundliche Weihnachtsbeleuchtung gehört dazu.

Mit einer Spende in Höhe von 300 Euro unterstützt der NABU Friedberg in diesem Jahr die Weihnachtsbeleuchtung der Kreisstadt. »Das scheint auf den ersten Blick ungewöhnlich, ist aber ein Projekt, das auf vielseitige Weise nachhaltig ist«, heißt es in einer Pressemitteilung der Werbegemeinschaft »Friedberg hat’s«. Zum einen, weil die Umstellung auf energieeffiziente LED-Leuchtmittel bereits komplett vollzogen sei. Die Beleuchtung verbrauche nur einen Bruchteil an Strom. So lasse sich jede Menge Energie und somit klimaschädliches CO2 vermeiden.

Zum anderen sei die lokale Unterstützung von Projekten vor Ort ein großes Anliegen für den Naturschutzbund. Nicht zum ersten Mal unterstützt der NABU ein Projekt der Werbegemeinschaft »Friedberg hat’s«. Die Mitglieder des NABU stehen das ganze Jahr über mit Beratung für das Erreichen der gemeinsamen Ziele - ein nachhaltiges und klimafreundliches Miteinander - zur Seite.

Abschließend heißt es: »Gesellschaftspolitische Veränderungen können nur durch Mitwirkung von allen gemeinsam bewirkt werden. Und durch die Unterstützung der weihnachtlichen Illumination wird auch das Bewusstsein für die Wichtigkeit eines attraktiven Einzelhandels vor Ort und die klimafreundlichen Möglichkeiten jedes Einzelnen gestärkt.«

Dieser Artikel stammt aus der Wetterauer Zeitung.

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