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Kita-Dezernentin Marion Götz (l.) und Katja Spengler von der städtischen Kita-Verwaltung (r.) mit den Frauen, die die Fortbildung erfolgreich abgeschlossen haben: Stefanie Kropp (2. v. l.) und Eva Krones. © pv

Friedberg (pm). Die Stadt Friedberg setzt ihr umfassendes Konzept zur Personalentwicklung und -gewinnung für die städtischen Kindertagesstätten fort. Dazu gehört insbesondere die Förderung und Weiterbildung der Führungskräfte in den Kitas. Mit Stefanie Kropp (Leiterin Kita »Rappelkiste« Dorheim) und Eva Krones (stellvertretende Leiterin Kinderhaus am Campus) können zwei weitere Mitarbeiterinnen auf ihre erfolgreich abgeschlossene Führungskräftefortbildung zurückblicken.

In Begleitung von Erster Stadträtin und Kita-Dezernentin Marion Götz sowie Katja Spengler, stellvertretende Leiterin der Kita-Verwaltung, nahmen Kropp und Krones das Zertifikat über ihre Abschlussprüfungen in Empfang.

Über einen Zeitraum von gut einem Jahr haben Stefanie Kropp und Eva Krones an einer berufsbegleitenden Fortbildung des Hessischen Städte- und Gemeindebundes (HSGB) in Kooperation mit dem Institut für Personal- und Betriebswirtschaft (IPW) teilgenommen. Die Qualifizierung beinhaltete verschiedene Module, um Führungskompetenz zu fördern und hilfreiche Arbeitstechniken für den Kita-Alltag zu vermitteln. Schwerpunkte lagen unter anderem bei den Themen Mitarbeiterführung, Arbeits-Methodik und Elternarbeit. Aber auch die Teambildung und die Förderung eines guten Klimas im Team wurden umfassend behandelt.

Anforderungen wachsen stetig

Kita-Dezernentin Götz betont den hohen Stellenwert, den Qualifizierungsangebote wie dieses für die Stadt haben: »Die Aufgaben und Anforderungen im pädagogischen Bereich wachsen ständig. Um diesen vielfältigen Herausforderungen bestmöglich gerecht zu werden, erhalten alle unsere Führungskräfte regelmäßig Gelegenheit zur Fortbildung. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Erhaltung der hohen pädagogischen Qualität in unseren Einrichtungen. Zudem leisten Fortbildungen einen wichtigen Beitrag zur Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und zur Identifikation mit der Stadt Friedberg als Ar-beitgeberin.«

Man freue sich daher sehr, wenn das Angebot von den Leitungskräften umfangreich angenommen werde - wie nun von Stefanie Kropp und Eva Krones. Beide sind mit den Kenntnissen und Erfahrungen aus den unterschiedlichen Veranstaltungstagen nun bestens gerüstet.

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