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»Denkverbote gibt es nicht«

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Von: red Redaktion

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Wetteraukreis (pm). Die Ovag prämiert die Zukunft. Das Unternehmen will Konzepte und Projekte sowie fortschrittliche und nachhaltige Beiträge auszeichnen, die aus den Bereichen Energie- und Wasserwirtschaft, Informationstechnik und Mobilität stammen, welche für die Ovag-Gruppe damit indirekt für ihre Kunden praktisch nutzbar und auf ihre Geschäftsfelder anwendbar sind, heißt es in einer Pressemitteilung.

Erstmals wird der »Ovag Zukunftspreis« in diesem Jahr ausgeschrieben. »An den aktuellen und künftigen Herausforderungen und Entwicklungen arbeiten wir in unserem Konzern«, sagt der Ovag-Vorstandsvorsitzende Joachim Arnold. »Mit der Auslobung unseres Zukunftspreises«, ergänzt Vorstandskollege Oswin Veith, »wollen wir kreatives Potenzial fördern, das einen Nutzen für das Unternehmen, ihre Kunden und damit letztlich für unsere Region hat. Eine Förderung, gewissermaßen eine Zusammenarbeit, die unser Band mit Region und Menschen weiter stärken wird«.

Teilnahmeberechtigt sind sowohl Einzelpersonen als auch kleinere und mittlere Unternehmen, Start-Ups, Kooperationen, NGOs, Kommunen sowie Bildungseinrichtungen jeder Art. »Denkverbote gibt es dabei nicht«, sagt Veith. Die Form der Prämierung ist vielfältig: Je nach Projekt kann es sich um einen Sachpreis, eine finanzielle Zuwendung oder um eine direkte Beteiligung der Ovag an einem Projekt handeln.

Einsendeschluss ist Montag, 31. Oktober. Einsendungen: www.ovag.de/zukunftspreis;

Rückfragen unter der E-Mail: zukunftspreis@ovag.de.

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