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GfdE hat neue Geschäftsführerin

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Von: red Redaktion

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Liane Sieger Geschäftsführerin © pv

Wetteraukreis (pm). Die Gesellschaft für diakonische Einrichtungen (GfdE), hat eine neue Geschäftsführerin: Als Nachfolgerin des Bad Nauheimers Karlheinz Hilgert führt Liane Sieger führt nun mit Petra Hitzel den diakonischen Träger von 13 Altenzentren, Altenwohn- und Pflegeheimen. Die GfdE betreibt neben ambulanten Diensten in der Wetterau auch Seniorenheime in Bad Nauheim (Elisabethhaus), Friedberg (Erasmus-Alberus-Haus, Ökumenische Diakoniestation) und Bad Vilbel (Ev.

Diakoniestation) und baut eine Einrichtung mit Kita in Ober-Mörlen. In Hessen und Nassau und beschäftigt die GfdE rund 1600 Mitarbeitende. Über 5700 Menschen werden in den Einrichtungen betreut.

Sieger - Kinderkrankenschwester, Diplom-Pflegewirtin und Sozialbetriebswirtin - verfügt über 30 Jahre Erfahrung in den unterschiedlichsten Feldern der Gesundheitsbranche. In den vergangenen acht Jahren war die 51-Jährige als Regionalleitung für Senioreneinrichtungen in Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Baden-Württemberg und Bayern verantwortlich.

Laut Oberkirchenrat Pfarrer Christian Schwindt, Aufsichtsratsvorsitzender der GfdE, passt Sieger »auch menschlich sehr gut zu uns«. Sieger werde die gemeinsame Vision weiterentwickeln, ein Unternehmen für »Pflege aus einer Hand« zu formen, also ein Anbieter, der vom niederschwelligen ambulanten Angebot bis zum Hospiz alle Formen der Betreuung und Versorgung mit christlicher Orientierung anbiete.

Die Erweiterung der Geschäftsführung hat vor allem zwei Gründe: Zum Jahrenbeginn war die ambulanten Pflegedienste der Tochtergesellschaft GfDS in die GfdE übertragen worden, zudem ist der langjährige Geschäftsführer Hilgert (67) Ende April in den Ruhestand gegangen.

Der Aufsichtsrat danke Hilgert für sein jahrzehntelanges Engagement. »Er hat das Unternehmen über viele Jahre mit Umsicht und Weitblick geführt und weiterentwickelt. Ich freue mich sehr, dass Herr Hilgert uns auch zukünftig bei ausgewählten Projekten beratend zur Verfügung steht«, betonte Schwindt. FOTO: PM

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