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Hilfe für junge Menschen

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Von: red Redaktion

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Wollen die Agentur einrichten: Michael Schäfer (Leitung Berufsberatung der Agentur für Arbeit), Heike Dietz (Koordination U 25 Jobcenter Wetterau), Eckart Schäfer (Vorsitzender der Geschäftsführung der Bundesagentur für Arbeit in Gießen), Larissa Meinunger (Deutscher Verein), Tobias Gromes (Bereichsleitung Markt und Integration Jobcenter Wetterau), Mark Weber (Fachdienstleistung »Beratung und Förderung«), Simone Schestakoff (Fachbereichsleitung »Jugend und Soziales) und Charlotte Grell (Jugendberufshilfe). © Pressedienst des Wetteraukreis

Wetteraukreis (prw). Zahlreiche Jugendliche und junge Erwachsene in der Wetterau stehen trotz einer niedrigen Arbeitslosenquote ohne Ausbildungs- oder Arbeitsplatz da. Um diesem Missstand zu entgegnen und ihnen einen guten Start in ihre berufliche Zukunft zu ermöglichen, will der Wetteraukreis mit der Bundesagentur für Arbeit und dem Jobcenter eine Jugendberufsagentur einrichten.

Das Projekt soll im kommenden Frühjahr starten. Die Verantwortlichen trafen sich daher im Friedberger Kreishaus, um die Inhalte und die Rahmenbedingungen dieser rechtskreisübergreifenden Kooperation zu erörtern.

Die verschiedenen guten Hilfsangebote des Landkreises für Jugendliche und junge Erwachsene im Übergang von Schule zu Beruf zu bündeln und diese aus einem Guss zu unterbreiten - das ist das Ziel der Jugendberufsagentur. Niemand soll auf dem Weg in die Ausbildung beziehungsweise auf den Arbeitsmarkt verloren gehen.

Zentrale

Anlaufstelle

»Die Jugendberufsagentur soll Möglichkeiten für die jungen Menschen in unserer Region schaffen und die bereits gute Zusammenarbeit zwischen den regionalen Beteiligten festigen. Als zentrale Anlaufstelle kann sie frühzeitige und passgenaue Hilfestellungen für diejenigen anbieten, die Begleitung benötigen. Ich bin davon überzeugt, dass die Jugendlichen und jungen Erwachsenen davon profitieren und in der Folge ihre Chancen auf dem weiteren Weg nach der Schule deutlich steigen«, sagte Erste Kreisbeigeordnete und Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch (SPD).

Mit der Einrichtung der Jugendberufsagentur erhielten die jungen Menschen bis 25 Jahre einen einfachen und niedrigschwelligen Zugang zu einem umfassenden Informations- und Beratungsangebot sowie schnelle und unbürokratische Unterstützung auf dem Weg in das Berufsleben.

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