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Neustart der Mittelstands- und Wirtschaftsunion

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Von: red Redaktion

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Die Mitglieder des MIT-Bezirksvorstands mit dem Landesgeschäftsführer Lukas Henke und dem Regierungspräsidenten Dr. Christoph Ullrich. © pv

Wetteraukreis (pm). Nach mehrjähriger Vakanz hatte kürzlich der Bezirk Mittelhessen der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) wieder zu einer Mitgliederversammlung eingeladen. Das Treffen fand im Hoflokal des Bauernhofs »Wetterauer Früchtchen« in Gambach statt.

Nach einem Sektempfang und der Begrüßung durch den MIT-Landesgeschäftsführer Lukas Henke hielt der mittelhessische Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich einen Vortrag über die aktuellen Herausforderungen und Aufgaben des Regierungspräsidiums. Die Themenpalette reichte von A wie Abfallwirtschaft bis Z wie Zuwanderung, wie es in der MIT-Pressemitteilung weiter heißt.

Im Anschluss wählten die Anwesenden unter der Leitung des Landesgeschäftsführers den neuen Bezirksvorstand. Gewählt wurden: Vorsitzender Raif Toma, stellvertretende Vorsitzende Lisa Schäfer und Frank Ehnis, Schriftführer Stefan Dieter sowie als Beisitzer Stephan Theiß, Christian Bichler, Dominic Eser, Dietrich Backhaus, Oliver Wild, Niklas Müller, Richard Zozmann.

Am 29. August

in Altenstadt

Als Ziele für die zukünftige Arbeit hätten sich der Bezirk die bessere Vernetzung innerhalb der CDU Mittelhessen, den intensiveren Austausch der MIT-Kreisverbände untereinander sowie gemeinsame Veranstaltungen vorgenommen. Konkret sind bereits geplant: eine Veranstaltung am Montag, 29. August, in Altenstadt zum Thema Landwirtschaft und Regionalität, außerdem eine Veranstaltung zum Thema Wasserstoff am 28. September um 18.30 Uhr in Gießen sowie eine weitere zum Thema E-Mobilität im Kreis Marburg-Biedenkopf.

Vorsitzender Toma sagte, er wolle sich mit dem übrigen Vorstand insbesondere für die Themen Landwirtschaft und Regionalität sowie den Bereich der Standortverbesserung starkmachen. »Wir haben Ziele und dafür geeignete Persönlichkeiten für einen Neustart in Mittelhessen. Unsere Wirtschaftsregion verdient es.«

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