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Stadt weist FDP-Kritik zurück

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Von: red Redaktion

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Friedberg (pm). Die Stadt Friedberg weist Vorwürfe der FDP zurück, sie tue zu wenig in Sachen Wirtschaftsförderung. Eine solche Kritik hatten die Liberalen kürzlich in einer in der WZ veröffentlichten Pressemitteilung geäußert. In der Reaktion der Stadt auf die Vorwürfe heißt es nun: »Die Darstellung über die Arbeit der Wirtschaftsförderung der Stadt Friedberg im Rahmen der Pressemitteilung der FDP vom 21.

April 2022 in dieser Zeitung bedarf aufgrund der vorgenommenen Formulierungen einer Richtigstellung.

Die in dem Artikel genannten Behauptungen, dass die Stadt Friedberg das Stadttheater ›ausgebremst und ignoriert‹ hätte, es gäbe keine Unterstützung für die Immobiliensuche und es seien ›absurde Gebühren für schlichte Auskünfte‹ verlangt worden, spiegeln in keiner Weise die Realität wider.«

Das Stadttheater habe von der Stadt Friedberg bereits Unterstützung in Form von 2500 Euro erhalten. Des Weiteren seien die Fördermöglichkeiten bei einem Ferienangebot für Kinder dargelegt worden.

Hinsichtlich des Theaterstandorts sei eine vermittelnde Zusammenarbeit seitens der Stadt mit dem Theater Altes Hallenbad und dem Junity angeboten worden. »Im Theater Altes Hallenbad ist die Stadt Friedberg in enger Abstimmung mit dem betreibenden Verein bezüglich des aktuellen Umbaus im Rahmen des Bundesförderprogrammes tätig. Das Junity ist eine komplett städtische Einrichtung. Beide Standorte sind seitens des Stadttheaters abgelehnt worden«, heißt es in dem Schreiben aus der Stadtverwaltung.

»Abschließend weisen wir nochmals ausdrücklich darauf hin, dass die Beratungen bei der Wirtschaftsförderung der Stadt Friedberg selbstverständlich kostenfrei sind. Gebühren für Auskünfte, Beratung etc. wurden und werden nicht erhoben. Die Stadt Friedberg freut sich über entsprechende Anfragen und hilft diesbezüglich gern weiter.«

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