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Streuobstwiesen weiter fördern

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Von: red Redaktion

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Wetteraukreis (pm). Vier Streuobstbiotope im Wetteraukreis sind jetzt sogenannte Hotspots in Sachen Artenvielfalt. Das ist Teil der Streuobstwiesenstrategie Hessen. Die Grüne Landtagsabgeordnete Kathrin Anders freut sich, dass vier Streuobstwiesen als Hotspot in der neuen Hessischen Streuobststrategie ausgewiesen sind: Der Öckstädter Kirschenberg, die Streuobstwiesen nordwestlich von Rodheim, die Streuobstbestände von Rosbach und das Naturschutzgebiet »Magertriften« von Ober-Mörlen und Ostheim.

Das bedeute, dass es hier gezielte Unterstützung und Förderung geben werde, sagte die Politikerin. Unterstützung für die bereits ehrenamtlich Engagierten, aber auch Artenhilfsmaßnahmen sollen umgesetzt werden. Auch die anderen Streuobstwiesen im Kreis würden mit der neuen Streuobststrategie weiter gepflegt und erhalten. »Streuobstwiesen gehören zu unserem Landschaftsbild und sind ein regionales Kulturgut, das wir erhalten wollen«, so Anders. Bis 2025 steht dafür jährlich eine weitere Million Euro Fördermittel bereit.

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