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Ganzheitliche Versorgung

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Von: red Redaktion

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Freuen sich über den Umzug in großzügigere Räume: (v.l.): Dr. Jörg Klag, Dr. Anne Dworschak und Dr. Marc Losert. © pv

Schotten (red). In neuen, großzügiger dimensionierten Räumen die Abläufe zu verbessern und dadurch den Komfort für die Patientinnen und Patienten deutlich zu erhöhen: Das war das Ziel des Umzugs der chirurgisch-orthopädischen Praxis von Dr. Anne Dworschak, Dr. Jörg Klag und Dr. Marc Losert. Mit ihrem neuen Domizil im Erdgeschoss des Verwaltungsgebäudes am Kreiskrankenhaus Schotten sind sie und ihre Patientinnen und Patienten schnell vertraut geworden.

In räumlich enger Nähe zum stationären chirurgischen Angebot des Kreiskrankenhauses gewährleisten die drei Fachärzte eine medizinisch hochwertige, adäquate ganzheitliche Versorgung der Patientinnen und Patienten im Vorfeld eines chirurgischen Eingriffs sowie auch in der Nachbehandlung.

Zu den Kernkompetenzen des Praxisteams zählen die klinische Untersuchung und radiologische Diagnostik in der Vorbereitung für den Einsatz von Hüft- oder Knieprothesen sowie die Analyse von Schultererkrankungen einschließlich der Klärung operativer Therapieoptionen. Weiterbehandelt werden in der Praxis auch Patientinnen und Patienten, die zunächst in die Notaufnahme des Krankenhauses gekommen sind.

Mit ihrer Expertise als Fachärzte für Chirurgie, Orthopädie, Unfallchirurgie und Spezielle Unfallchirurgie sowie als D-Arzt sind Dr. Dworschak, Dr. Klag und Dr. Losert zudem kompetente und erfahrene Ansprechpartner bei Sport- und Arbeitsunfällen wie Verstauchungen, Prellungen oder Brüchen. Anlaufstelle ist die Praxis ferner in Kooperation mit dem Wirbelsäulenzentrum Fulda Main Kinzig für die neurochirurgische Beratung bei Problemen an der Wirbelsäule.

»Als regionaler Gesundheitsdienstleister sehen wir uns der wohnortnahen medizinischen Versorgung der Bevölkerung verpflichtet. Wir freuen uns deshalb, dass der chirurgisch-orthopädischen Praxis nun die Räume zur Verfügung stehen, die sie benötigt, um die Menschen der Region bestmöglich behandeln zu können«, betonte der Geschäftsführer des Gesundheitszentrums Wetterau, Dr. Dirk M. Fellermann.

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