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Großzügige Spende

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Von: red Redaktion

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Die buddhistische Gemeinde aus Kefenrod übergibt Hilfsgüter an den Verein Nidda hilft!. © pv

Nidda (red). Vor der Stadtverwaltung konnten Bürgermeister Hans-Peter Seum und Vertreter der Organisation »Nidda hilft!« eine großzügige Spende für die Versorgung der Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine entgegennehmen.

Gesammelt wurden die Sachspenden in den buddhistischen Gemeinden um die Tempel in Gießen und Kefenrod sowie bei Freunden von Thanyarat Bingel aus Nidda, die in dieser Gemeinschaft stark engagiert ist. Sie hatte sich mit der Idee für diese Aktion an den leitenden Mönch Phra Kruwisalsasanakitwithet in Gießen gewandt, der daraufhin einen Großteil der Sachspenden organisierte. Einen beträchtlichen Teil ergänzte die Gemeinschaft aus Kefenrod.

Der Verein verteilt die Hilfsgüter

Im Wat (Tempel) in Kefenrod meditieren und beten drei Mönche in einem größeren Raum eines ganz normalen Hauses, der mit Buddha-Figuren und Blumenschmuck festlich ausgestattet ist. Finanziell wird der Betrieb des Tempels durch Beiträge und Spenden ermöglicht.

Der leitende Mönch aus Kefenrod und einige Spender trafen sich zur Übergabe vor dem Rathaus. Den Transport in das Lager von »Nidda hilft!« im Gewerbepark Borsdorf organisierte Bernd Schoeps für den Verein. Von dort werden die Sachspenden vor Ort an Bedürftige verteilt oder zum Transport in die Ukraine vorbereitet.

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