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Hinweis zum »ohm Hälljemoie«

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Von: red Redaktion

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Marlon Reiber, Klaus Kohlbecher und Klaus Eichelmann (v. l.) mit dem Schild »ohm Hälljemoie«, was übersetzt heißt: Auf dem Helgenmorgen. © pv

Wallernhausen (red). Der Verein »Lebendiges Wallernhausen« der in 2013 gegründet wurde und eng mit dem Ortsbeirat zusammenarbeitet, hielt kürzlich seine Jahreshauptversammlung ab.

Der Vorsitzende Kai Könnecke, der auch gleichzeitig Ortsvorsteher ist, ging in seinem Bericht darauf ein, welche Glücksfälle ein Dorf hat, Er meint Handwerkstalente, Naturschützer, Männer und Frauen mit »grünem Daumen, die sich alle bei Bedarf engagieren.

Der Verein unterstützt ehrenamtliches Bürgerengagement, bündelt und koordiniert Projekte im Bereich Natur- und Tierschutz, unterhält eine Werkstatt und pflegt Wanderwege und Aussichtsplätze. »Besonders beliebt ist der »Wichtelweg«, der von Familien und Kindern gerne besucht wird«, erläuterte Kai Könnecke. Hier haben Mitglieder eine Baumschaukel angebracht und eine Sitzgelegenheit aus alten Baumstämmen gebaut.

Eine weitere Aufwertung erhielt der Waldrandweg durch das Aufstellen von Schildern, die auf die Gemarkung hinweisen. Sowohl die offizielle Gemarkungsbezeichnung als auch die Übersetzung in Platt steht auf den Schildern.

Der Verein verwaltet die Spenden, die von der Bevölkerung für das Freibad geleistet werden, und koordiniert gemeinsam mit dem Ortsbeirat Schwimmbadfeste sowie die vielseitigen Arbeitseinsätze im Laufe eines Jahres im Schwimmbad.

Zusätzlich hat der Verein im vergangenen Jahr mit der Stadt Nidda eine vertragliche Übereinkunft über die Beaufsichtigung des Badebetriebes geschlossen. »Zurzeit werden noch sicherheitsrelevante Mängel beseitigt, weshalb man mit der Öffnung des Schwimmbades im Verzug ist«, informierte der Vorsitzende.

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