Info: Die Jury empfiehlt fünf besondere Werke

Für den Friedrich-Glauser-Preis 2017 in der Sparte „Kriminalroman“ hat die Autorenvereinigung „Syndikat“ folgende Werke nominiert: Bernhard Aichners „Interview mit einem Mörder“ ist ein

Für den Friedrich-Glauser-Preis 2017 in der Sparte „Kriminalroman“ hat die Autorenvereinigung „Syndikat“ folgende Werke nominiert: Bernhard Aichners „Interview mit einem Mörder“ ist ein psychologischer Roman, dessen Protagonist den Mörder seines Freundes sucht, erläutert Jury-Mitglied Uli Aechtner. Simone Buchholz erzählt in „ Blaue Nacht“ von der Subkultur der Hamburger Clubszene. Christian von Ditfurth skizziert in „Zwei Sekunden“ ein fiktives Attentat auf Putin und Merkel. Sunil Manns „Schattenschnitt“ ist eine Geschichte im Umfeld einer indischen Familie, „man riecht den Curry“. Und Sven Stricker erzählt in „Sörensen hat Angst“ friesisch-herb die Geschichte eines ängstlichen Polizisten. dd

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