„0:6 Punkte – kommt nicht in Frage“

Für Martin Peschke, den Kotrainer von TV Petterweils Landesliga-Mitte.Handballern, kommt eins an diesem Wochenende gar nicht erst in die Tüte: „Dass wir mit 0:6 Punkten in die Saison starten.“

Für Martin Peschke, den Kotrainer von TV Petterweils Landesliga-Mitte.Handballern, kommt eins an diesem Wochenende gar nicht erst in die Tüte: „Dass wir mit 0:6 Punkten in die Saison starten.“

Bislang stehen die Männer aus dem Karbener Stadtteil mit 0:4 Zählern auf dem letzten Tabellenplatz – die TG Kastel als kommender TVP-Gast am morgigen Sonntag (18 Uhr, Halle am Sauerborn), liegt mit 1:3 Zählern als Zwölfter ebenfalls auf einem Abstiegsplatz. Für beide Teams gilt daher am Sonntag volle Kraft voraus.

„Natürlich verspüren wir jetzt schon ein wenig Druck“, will Martin Peschke gar nicht erst verhehlen, „aber wir haben uns beide bisherigen Kasteler Saisonspiele angeschaut und kommen zu dem Schluss: Sie sind für uns schlagbar.“ Schlagbar also wie schon in der vergangenen Saison, als der TVP einen deutlichen 32:22-Erfolg in eigener Halle feiern konnte, nachdem das Hinspiel in der ungeliebten Kasteler Halle noch mit 26:27 verloren worden war.

Ausfälle hat das Team um Petterweils Chefcoach Heiko Trinczek nicht zu kompensieren: „Wir werden auf Kasteler Seite vor allem auf zwei Rückraum-Schützen achten müssen, die unterschiedlicher nicht sein können“, sagt Pechke. Zum einen auf den kleinen und quirligen Christian Panzer auf der Mitteposition, zum anderen auf den langen Felix Holtkötter, der auf der linken Seite unterwegs ist.

„Kastel operiert mit einer 5-1-Abwehr“, weiß Peschke, „auf die haben wir uns aber gut im Training vorbereitet.“ Kastel war mit einem 30:30-Unentschieden gegen die HSG Wettenberg II in die Runde gestartet, geriet dann aber am vergangenen Wochenende beim TV Hüttenberg II heftig mit 16:30 unter die Räder. Peschke: „In Hüttenberg kann das schon mal passieren.“ gg

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