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In Gabrovo werden die Geschenke aus Karben an die Kinder verteilt.

Bedürftige Kinder in Bulgarien beschenkt

Karben (pm) Maria Wittich, Denja Drutschmann-Wacker, Petra Lorry, Edith Bremmer und Mandy Schrodt hatten zusammen mit der evangelischen Kirchengemeinde Groß-Karben für ihr Projekt »Karben teilt zu St. Martin mit…« Karbener Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, ein Weihnachtsgeschenk für Kinder und Jugendliche im bulgarischen Gabrovo zu packen.

278 Päckchen abgegeben

Die Organisatorinnen hatten zuvor aus Gabrovo Listen mit bedürftigen Kindern und Jugendlichen eigens für diese Aktion erhalten. »Großartige 278 Päckchen wurden abgegeben«, teilen Petra Lorry und Denja Drutschmann-Wacker in einer Pressemeldung mit. Somit habe jedem der Kinder ein liebevoll gepacktes Weihnachtsgeschenk aus Karben und Umgebung überreicht werden können.

Die Geschenke wurden dieses Jahr in den jeweiligen Institutionen wie Kindergarten und Schulen an die Kinder verteilt und gemeinsam ausgepackt.

Fotos aus Gabrovo sind ausgestellt

»Was für eine Freude. Die strahlenden Gesichter zeigen es deutlich«, bedanken sich die Organisatorinnen. Wer Interesse habe, könne sich die Fotos von dem Projekt in der Karbener »Tischkultur« im City-Center anschauen.

Erhaltene Bargeldspenden hätten einen Teil der Transportkosten nach Bulgarien decken können. Den Restbetrag habe dankenswerterweise der Lions Club Bad Vilbel-Wasserburg übernommen.

Das Orga-Team bedankt sich im Namen der Kinder aus Gabrovo bei allen Päckchenpackenden und Laternenträgerinnen und Laternenträgern, die wie St. Martin geteilt haben. Ein Dank gehe auch an Bürgermeister Guido Rahn, der diese Aktion unterstützt und mit spendierten Weckmännern auch den hiesigen Kindern eine Freude gemacht habe.

Ebenfalls gehe ein Dank an all die helfenden Engel, die zum Erfolg dieser Aktion maßgeblich beigetragen hätten. »Karben teilt zu St. Martin mit…« solle auch dieses Jahr wieder stattfinden.

Ein Scheck des Lions Clubs für die Fahrtkosten.
Die Kinder beim Auspacken der Geschenke aus Karben.
Dieser Artikel stammt aus der Wetterauer Zeitung.

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