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Mit Liedern und Gedichten bereichern die Sweet Prickles das Beisammensein im Schlosshof.

Weihnachtliche Kunst und Musik

  • VonChristine Fauerbach
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Karben (cf). Der hintere Teil des Schlosshofs Leonhardi in Groß-Karben ist am zweiten Advent das Ziel zahlreicher Gäste gewesen. Knisternde Holzscheite im Feuer und Glühweinduft lockten. Peter Mayer und Renate Beseler hatten zum »Adventsmarkt mit den Sweet Prickles« eingeladen. »Das »KUHtelier« besteht seit zehn Jahren und so lange treten auch bereits die Sweet Prickles bei uns im Advent auf.

Ohne sie kann Weihnachten bei uns gar nicht stattfinden. Die Gruppe hat in Karben eine große Fangemeinde«, sagt Peter Mayer.

Glühwein, Kaffee und Kunstwerke

Dieses Mal hatten die stimmgewaltigen Damen wieder ein Programm aus Liedern und Gedichten mitgebracht. Heike Pfüger, Bettina Imhoff, Ulla Wulff und Martina Kuth interpretierten Heiteres und Besinnliches. Mit dabei ihr Lieblingslied: »In The Bleak Midwinter«. Angetan hat es den Sängerinnen die englische Version des Liedes »Mitten im kalten Winter«. Der Text sei ein christliches Gedicht von Christina Rossetti (1830-1894). Neu im Repertoire hat das Quartett das Lied »Little Drummer Boy«. Den Abschluss des Open-Air-Konzertes bildete »Have Yourself A Merry Little Christmas«. Zwischen ihren Liedvorträgen trugen, die aus Wehrheim, Neu Anspach und Köppern angereisten Sängerinnen, Gedichte vor. Dazu gehörten der »Adventkalender« und das »Quetschemännche«. Letzteres erklang in Frankfurter Mundart. Den heimischen Zungenschlag perfekt beherrscht das echte »Frankforder Mädsche« Heike Pflüger. Gegen den Nieselregen und kalte Füße vor dem »KUHtelier« wappneten sich die Besucherinnen und Besucher mit Glühwein, Würstchen, Kaffee und Kuchen. Für Kurzweil der anderen Art sorgte ein Gang durch das weihnachtlich geschmückte Atelier. Auf dem kleinen Markt mit Kunstwerken aus der »KUHtelier«-Werkstatt konnten jede Menge Weihnachtsgeschenke erstanden werden. Die Bandbreite der Angebote reichte von Kalendern und Bildern über Skulpturen aus Ton oder gemischten Materialien bis zu bemalten Holzscheiten.

Das Spektrum reicht von Bildern und Karten über Skulpturen bis zu Gemälden.
Dieser Artikel stammt aus der Wetterauer Zeitung.

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