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Lob für Initiative der Vereine

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Ortsbeirat Norman Müller (2. v. r.), Vorsitzende Sabine Lipp (3. v. r.), Beigeordneter Michael Vogler (4. v. r.) und Bürgermeisterkandidat Sven Müller-Winter (3. v. l.) mit den Teilnehmern der Radtour durch Höchst. © pv

Höchst (red). Höchst war die letzte Station der CDU-Sommerradtour mit Bürgermeisterkandidat Sven Müller-Winter durch alle Ortsteile von Altenstadt. Im Mittelpunkt standen die Themen Dorfentwicklung, Vereine und Ehrenamt, Kinderbetreuung und Naturschutz. Ortsbeiratsmitglied Norman Müller führte durch Höchst.

Am Wasserhäuschen befassten sich die Teilnehmer mit dem dörflichen Leben und dem Engagement der Vereine. Sie befanden, dass das Wasserhäuschen sowie der angrenzende Spielplatz am Vulkanradweg einen hervorragenden Ort für Feste und Aktionen der Höchster Vereine bildeten. »Die aktuelle Initiative mehrerer Vereine zur Renovierung des Wasserhäuschens ist ein großartiger Einsatz«, sagte Müller-Winter. Dieses Engagement für das dörfliche Leben werde von der CDU positiv begleitet und müsse von der Gemeindeverwaltung unterstützt werden, unterstrich Vorsitzende Sabine Lipp.

Hoffen auf baldigen Baubeginn

Beim Blick auf den Bauplatz für das neue Feuerwehrhaus erklärte Müller, dass man auf einen baldigen Baubeginn hoffe. Im Juni habe die Gemeindevertretung in einem fraktionsübergreifenden Antrag beschlossen, sofort durch die Auftragsvergabe für den Rohbau und die dafür vorab notwendigen Arbeiten zu beginnen. Die für den Baubeginn notwendigen finanziellen Mittel stünden im aktuellen Haushalt zur Verfügung.

Im Naturschutzgebiet »Buschwiesen von Höchst« hinter dem Sportplatz begutachteten die Teilnehmer eine Maßnahme der Naturschutzbehörde, die zum Schutz des Schlammpeitzgers ergriffen wurde. Diese Fischart kommt in Hessen nur noch in wenigen Grabensystemen vor. Die zahlreichen Tümpel und Gräben bieten zudem ideale Lebensbedingungen für Amphibien und Libellen. Auch die Ringelnatter hat dort ihren Lebensraum.

Dann ging es zurück zum Lindenbaum vor dem jetzigen Feuerwehrhaus. Müller informierte, dass die Betreuung des Fördervereins der Karoline-von-Günderrode-Schule wegen der steigenden Kinderzahlen an ihre Grenzen stoße. Er bat, dass die Gemeindeverwaltung und die Gemeindevertretung aktiv werden, um die räumliche Situation der Kinderbetreuung zu verbessern.

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