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Nach Feuer in Eckartsborn: Kripo geht von Brandstiftung aus

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Von: Christian Berg

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ECKARTSBORN - (bg). Nach dem Brand eines leer stehenden Gehöfts in Eckartsborn geht die Kriminalpolizei in Friedberg von Brandstiftung aus. Bei dem Feuer am vergangenen Samstag ist nach Angaben der Ermittler ein Sachschaden in Höhe von 150.000 Euro entstanden.

Wie die Polizei am Freitag mitteilte, haben die Untersuchungen ergeben, dass der Brand im hinteren Bereich einer Scheune in der Lißberger Straße ausgebrochen war. Sie sei nur durch einen 70 Zentimeter breiten Durchgang zu erreichen, der zwischen zwei Scheunen in der Oberdorfstraße (Hausnummern 17 und 19) liegt. Daher geht die Kripo von Brandstiftung aus. Das Feuer zog laut Polizei alle drei an dieses versteckt liegende Eck angrenzenden Scheunen in Mitleidenschaft.

Um 16.30 Uhr hatten die Bewohner eines benachbarten Bauernhofs den Brand in dem leer stehenden Gehöft bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Durch den schnellen und effektiven Einsatz von insgesamt rund 100 Feuerwehrleuten sowie der Drehleiter aus Büdingen konnte Schlimmeres verhindert werden.

Die Ermittlungen dauern an. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Friedberg unter der Rufnummer 06031/6010 entgegen.

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