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Vertreterinnen und Vertreter der Kreis-SPD informieren sich beim OGV Ober-Widdersheim über den neuen Rundweg: (hinten v. l.) Rouven Kötter, Sascha Hofmann, Bianka Crepaldi, Gerhard Hein, Rudi Haas; sitzend Christine Jäger und Burkhard Grünbein.

Natur mit Blick in den Taunus erleben

  • Vonred Redaktion
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Wetteraukreis (red). Jüngst ist die neue Streuobstrunde »Rund um den Schirnberg« im Niddaer Stadtteil Ober-Widdersheim eröffnet worden. Im Nachgang der offiziellen Feier kam eine Delegation der Wetterauer SPD zu Besuch, um sich das spannende Objekt anzusehen und mit den Mitgliedern des Vereins ins Gespräch zu kommen.

»Der Obst- und Gartenbauverein Ober-Widdersheim hat mit viel ehrenamtlichem Engagement ein informatives und interessantes Ausflugsziel in der Region geschaffen. Hier erfährt man bei einem gemütlichen Rundgang viel Wissenswertes über die Tier- und Pflanzenwelt und kann dabei noch einen herrlichen Ausblick über die Wetterau bis zum Taunus genießen«, so Rouven Kötter, der nicht nur bei der Wetterauer SPD, sondern auch im Rahmen seiner Tätigkeit beim Regionalverband FrankfurtRheinMain im Bereich Streuobstwiesen engagiert ist. Der Erste Vorsitzende des Vereins, Burkhard Grünbein, und die weiteren Mitglieder des Vorstandes - Heidi Ziebarth, Bianka Crepaldi und Gerhard Hein - führten die SPD-Delegation über den neuen Rundweg und erläuterten die Entstehung des Projekts.

Beliebte Aussicht

Am beliebten Aussichtspunkt »Taunusblick« gab es eine kleine Stärkung und Gelegenheit zum Austausch. »Wir freuen uns über das Interesse an unserem Rundweg. Wir wollen damit möglichst vielen Menschen die Bedeutung der Streuobstwiesen vermitteln. Für die Tier- und Pflanzenwelt ist unser Areal ein echtes Kleinod«, erläuterte Grünbein.

Neben Kötter nahmen die Fraktionsvorsitzende der Wetterauer SPD, Christine Jäger, der stellvertretende Vorsitzende der Niddaer SPD, Sascha Hofmann, und der Kreistagsabgeordnete Rudi Haas an der Exkursion teil. »Ohne das große ehrenamtliche Engagement wäre der Erhalt dieser Kulturlandschaft nicht zu leisten. Wir danken allen, die sich in diesem Bereich aktiv einbringen und damit einen wichtigen Beitrag für die Artenvielfalt leisten. Außerdem freuen wir uns natürlich über jeden Apfel, der hier aus der Region kommt und zu Saft oder Äppler verarbeitet wird.« Das sei regionale Wertschöpfung und ökologisch sinnvoller Konsum, »wie wir es uns vorstellen«, schreibt die SPD in einer Pressemitteilung.

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