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Neue Trauergruppe

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Von: red Redaktion

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Wetteraukreis (red). Der Hospizdienst Wetterau bietet ab Oktober eine neue Trauergruppe an. »Manchmal kommt der Tod eines geliebten Menschen unerwartet, manchmal nach langer Krankheit. Durch die Pandemie wurden viele Abschiede erschwert oder sogar verwehrt, was die Verarbeitung erschweren kann. Die vertrauten Lebenswege sind verschwunden, neue Potenziale nicht erkennbar oder voller Hindernisse.

Doch die Suche nach neuen Möglichkeiten für das eigene Leben bleibt«, heißt es dazu in einer Pressemitteilung. In dieser Situation könne das Gespräch mit Menschen in einer ähnlichen Situation dabei helfen, Gefühle in Worte zu fassen und Perspektiven zu finden.

Der Hospizdienst Wetterau lädt ein, sich der Trauer zu öffnen, und bietet Gespräche im geschützten Rahmen einer festen Gruppe an. Alle Trauernden sind willkommen, unabhängig von Konfession oder Weltanschauung, heißt es weiter. Begleitet wird die Gruppe von Monika Schuck-Purpus, katholische Klinik- und Altenheimseelsorgerin, und Silke Händel, Sterbe- und Trauerbegleiterin des Hospizdienstes Wetterau.

Es kann über das persönliche Empfinden, die Vielfalt der Trauermöglichkeiten, den Umgang mit Erinnerungen oder Schwierigkeiten im Alltag gesprochen werden.

Der Gesprächskreis beginnt am Mittwoch, 12. Oktober, und umfasst zehn Abende. Die Treffen finden jeweils mittwochs von 19 bis 21 Uhr statt. Der Ort wird beim Vorgespräch mitgeteilt, das Angebot ist kostenpflichtig.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung unter der Rufnummer 0 60 32/92 75 68 oder E-Mail an die Adresse kontakt@hospizdienst-wetterau.de erforderlich.

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