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»Maria und Josef« auf der Herbergssuche in Kaichen.

Gottesdienste im Freien gefeiert

  • VonUdo Dickenberger
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Niddatal (udo). Die Kirchengemeinden Kaichen und Bönstadt haben ihre Weihnachtsgottesdienste mit Pfarrerin Evelyn Giese coronakonform im Freien gefeiert.

Der 15-Uhr-Gottesdienst in Kaichen wurde an der Weedt gehalten. Ein zwölfköpfiges Ensemble von Krippenspielern hatte sich kurzfristig zusammengefunden und brachte die Weihnachtsgeschichte in den Ort. Die Rollen von Maria und Josef übernahmen die Konfirmanden Emmi Horn und Kalle Merz. So wurden Herbergssuche, Hirten und Stall lebendig.

Die Freiwillige Feuerwehr sicherte die Brunnenstraße und sorgte dafür, dass der Linienbus sicher und fahrplanmäßig zwischen den Gottesdienstbesuchern seine Haltestelle erreichen konnte. Für die Kinder gab es zur Erinnerung einen kleinen gebastelten Engel.

In Bönstadt fand der Weihnachtsgottesdienst mit Hygienekonzept auf dem Hof der alten Schule neben der Kirche statt. Der Stall von Bethlehem war zünftig aus Paletten gefertigt, und auch der Altar, festlich geschmückt, war aus diesen Holzelementen gefertigt. Das Bläserensemble unter Leitung von Andreas Kremer spielte Weihnachtslieder.

Die Verkündigung, der Stall von Bethlehem, die Hirten und Christi Geburt wurden von Erwachsenen und Konfirmanden lebendig dargestellt. Die Engelsbotschaft wurde von den Stufen des Schulhauses verkündet. Mit Gebet und Segen ging die Feier zu Ende.

Dieser Artikel stammt aus der Wetterauer Zeitung.

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