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Wirtschaft setzt auf Wasserstoff

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Die Industrie- und Handelskammer (IHK) im Main-Kinzig-Kreis hat ein eigenes wasserstoffbetriebenes Firmenauto angekündigt. Über die „emissionsfreie“ Antriebstechnik berichtete auf der Vollversammlung

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) im Main-Kinzig-Kreis hat ein eigenes wasserstoffbetriebenes Firmenauto angekündigt. Über die „emissionsfreie“ Antriebstechnik berichtete auf der Vollversammlung Gerhard Haubrich, Leiter des Chemiekonzerns Evonik in Hanau. Im Industriepark Wolfgang plane die Kammer ein Anwendungszentrum, heißt es. Wasserstoff als Treibstoff liefere als Abfallprodukt in Brennstoffzellen nur Wasser. Um die Technik wirtschaftlich auszureifen, habe die IHK beschlossen, dieses Projekt zu unterstützen.

Führungsmitglieder der IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern trafen sich erstmals in eigenen Seminarräumen ihrer Organisation. Der neue Anbau der IHK kostete laut Präsident Norbert Reichhold etwa 4,4 Millionen Euro. Die Konjunktur der meisten Branchen im Main-Kinzig-Kreis beurteilt die Vollversammlung insgesamt positiv. Für Ärger sorge aber die mit dem Mindestlohn verbundene Bürokratie, die viele Betriebe belaste. ph

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