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Partnerschaft übersteht Pandemie

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Von: red Redaktion

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Die Gastgeber aus Ober-Seemen und Volkartshain und ihre Gäste verbringen drei gelungene Tage miteinander. © pv

Gedern (red). Die Kirchengemeinden Seemental und Volkartshain freuten sich jetzt über Besuch aus ihrer Partnergemeinde Seyda in Sachsen-Anhalt, nachdem die gegenseitigen Stippvisiten in den vergangenen beiden Jahren wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden konnten.

Daher war die Freude groß, als die Seydaer Gäste am Wächtersbacher Bahnhof ankamen, wo sie von den Gastfamilien herzlich in Empfang genommen wurden. Den Nachmittag verbrachten die Seydaer bei Kaffee und Kuchen im Kreise ihrer Freunde. Am Abend wurde gegrillt oder man besuchte die Feier anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Großgemeinde Gedern im Schlosshof.

Keltenwelt und

Gemeindeabend

Am nächsten Vormittag stand ein Besuch der Marienkirche in Ortenberg auf dem Programm. Kunsthistoriker Michael Schröder führte durch die bewegte Geschichte des Gotteshauses mit seinen sechs Bauabschnitten.

Frisch gestärkt mit Vogelsberger Spezialitäten aus der Gaststätte »Bürgerspieß« in Ortenberg fuhren Gastgeber und Gäste anschließend in die Keltenwelt auf dem Glauberg. Dabei bestaunten sie die Originalstatue eines Keltenfürsten, die man 1996 bei den Ausgrabungen am Glauberg entdeckt hatte. Großen Anklang fand ein geselliger Gemeindeabend im evangelischen Gemeindehaus. Der Kirchenvorstand bewirtete alle mit Hausmacherwurst und kühlen Getränken. Dank Sketchen, Liedern und spontanen Volkstanzeinlagen der Gäste war für gute Unterhaltung gesorgt. Nach einem Gottesdienst am nächsten Tag mit Pfarrer Michael Kuhnke und Gastpfarrer Thomas Meinhof sowie einem Mittagessen wurde dann Abschied genommen. Alle erlebten drei schöne Tage bei herrlichem Sommerwetter und freuen sich schon jetzt auf das Treffen im nächsten Jahr in Seyda.

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