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Radtour zu Niddas verborgenen Orten

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Von: red Redaktion

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Nidda (red). Wussten Sie, dass Nidda vor mehr als 200 Jahren Hochleistungen der Ingenieurskunst zur Salzgewinnung vorzuweisen hatte? Wer kennt den damals bedeutenden Stützpunkt der Luftwaffe, welcher bis Ende des 2. Weltkrieges getarnt an Bad Salzhausen angrenzte? Auch der älteste jüdische Friedhof der Gemarkung Nidda-Hungen liegt mittlerweile verborgen im Wald.

Burgen, die nur dem Namen nach zu finden sind; Mühlen, von einst großer Bedeutung; vergessene Orte, schöne Landschaften und Geschichten, die sich noch heute erzählen lassen. All diese gilt es, am 10. Juli von 10 bis circa 15 Uhr mit dem Fahrrad zu entdecken und erkunden. Die Wegstrecke von circa 20 Kilometer weist auch Steigungen auf. Lange Beinbekleidung und ausreichend Proviant sind mitzubringen. Treffpunkt ist um 10 Uhr in der Hoherodskopfstraße 2, gegenüber der Tankstelle. Erwachsene Teilnehmer bezahlen fünf Euro und Kinder bis zwölf Jahre 2,50 Euro. Eine Anmeldung bei der Natur- und Kulturführerin Sharon Rieck ist unter folgender E-Mail-Adresse shari@natur-kultur-wetterau.de oder per Telefon unter 0175/5241350 erwünscht.

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