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Rainröder Eltern sammeln Spenden für Spielegeräte auf Spielplätzen

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Marcel Bechtold, Nia Adolph und Marielle Bast von der Rainröder Elterninitiative und Bauhofleiter Jochen Wöllner freuen sich, dass der neu angeschaffte Bagger schon in Betrieb genommen ist. © Stefan Weil

Rund 4500 Euro an Spenden hat eine Elterninitiative in Rainrod bisher gesammelt. Sie unterstützt damit die Erneuerung von Spielgeräten auf den örtlichen Spielplätzen.

Rainrod (sw). Am Dorfgemeinschaftshaus in Rainrod gibt es schon seit vielen Jahren einen Spielplatz, die Einrichtung im Neubaugebiet ist jüngeren Datums.

Da es immer wieder einer Auffrischung durch neue Spielgeräte bedarf, hatte sich vor einiger Zeit eine Elterninitiative gegründet, mit dem Zweck neue Spielgeräte anzuschaffen.

Inzwischen sind rund 4500 Euro zusammengekommen, wie Marcel Bechtold, Nia Adolph und Marielle Bast als Sprecher der »Rainröder Elterninitiativgruppe Spielgeräte« (REIGS) mitteilen. Unter anderem hatten Mitglieder der Elterninitiative dafür auf verschiedenen Festen Waffeln verkauft.

Vereine und Märkte unterstützen Aktion

Unterstützt wurde die Initiative auch von den beiden Rewe-Supermärkten in Schotten und Eichelsdorf durch eine Pfandbonaktion beziehungsweise mit einer Sammelbox. »Auch alle örtlichen Vereine haben einen Beitrag gespendet«, freuen sich die Sprecher der Initiative.

Zwei Spielgeräte wurden inzwischen von den Spenden angeschafft. Für den Spielplatz im Neubaugebiet wurde im vergangenen Frühjahr eine neue Schaukel gekauft, und bereits im Winter war ein neuer Sandbagger aus sehr haltbarem Material angeschafft worden, der auf dem Gelände am Bürgerhaus seinen Platz gefunden hat.

Spenden weiterhin willkommen

Aufgestellt wurden die beiden Geräte, die zusammen rund 4000 Euro gekostet haben, von Mitarbeitern des städtischen Bauhofes. Da künftig auch weiterhin in die Spielplätze investiert werden soll, sind Spenden nach wie vor willkommen.

Das Ausstellen von Spendenquittungen ist möglich. Wie Bauhofleiter Jochen Wöllner mitteilte, werden die Geräte aller städtische Spielplätze in der Großgemeinde regelmäßig von Mitarbeitern des Bauhofs kontrolliert.

Zudem ist eine externe Firma beauftragt, einmal im Jahr unter Sicherheitsaspekten eine Art TÜV an den Geräten vorzunehmen. Darüber hinaus könne der Bauhof jederzeit bei etwaigen Beschädigungen benachrichtigt werden. Das werde auch in Anspruch genommen, so Wöllner.

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