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Anerkennung für Arbeit des DRK

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Von: red Redaktion

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Fürs DRK gibt es Jacken, für die Bürgermeisterin Blumen (v. l.): DRK-Vorsitzende Christina Paulencu mit Bürgermeisterin Lena Herget-Umsonst und Mitgliedern des DRK Reichelsheim. © pv

Reichelsheim (pm). »Die Engagierten im Deutschen Roten Kreuz haben gerade auch in der Corona-Pandemie gezeigt, dass man sich auf sie verlassen kann und sie ihre wichtige Arbeit für die Menschen ernst nehmen«, sagte Bürgermeisterin Lena Herget-Umsonst bei einem Blutspendetermin des DRK Reichelsheim. Trotz Pandemie und dank Online-Terminvergabe sowie strenger Hygieneregeln konnten die Blutspendetermine, die das DRK viermal im Jahr im Weckesheimer Bürgerhaus mit je 80 bis 120 Teilnehmern organisiert, stets durchgeführt werden.

50 Liter pro Termin

Herget-Umsonst kam nicht mit leeren Händen zu dem Termin. Sie übergab den Aktiven des Roten Kreuzes neue Softshell-Jacken, die aus Mitteln der Vereinsförderung angeschafft wurden. »Das Ehrenamt ist das Rückgrat und der Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält. All das ehrenamtliche Engagement macht unsere Stadt lebenswert. Die neuen Jacken sollen ein kleines Zeichen der Wertschätzung und Anerkennung für die geleistete Arbeit sein.«

Die DRK-Vorsitzende Christina Paulencu revanchierte sich mit ein wenig Nervennahrung, einem Blumenstrauß und einer Weckesheimer Fleischwurst, die diesmal bei der Blutspende gereicht wurde. »Corona war auch für unsere Arbeit eine große Herausforderung. Unsere Mitglieder sind sehr engagiert und haben dies super gemeistert. Wir freuen uns, dass dies im Rathaus wahrgenommen und anerkannt wird. Wir finden immer ein offenes Ohr für unsere Anliegen«, sagte Paulencu.

Auch in diesem Jahr gibt es wieder vier Blutspendetermine im Bürgerhaus Weckesheim; der nächste ist am 6. Juli von 16.30 bis 20.30 Uhr. Bei diesen Terminen müssen mindestens fünf ehrenamtliche Helfer vor Ort sein, um die über 100 Plätze zu bedienen. Bei einem halben Liter Blut pro Spender kommen bei jedem Termin rund 50 Liter Blut zusammen, die dringend benötigt werden, wie die Rotkreuzler betonten.

Herget-Umsonst und Paulencu motivieren zum Mitmachen: »Nach langer Zeit finden die DRK-Gruppenstunden im 14-tägigen Rhythmus dienstags um 19.30 Uhr wieder in Präsenz statt. Jeder und jede kann sich engagieren und in den unterschiedlichen Bereichen vor Ort einbringen.« Das nächste Treffen findet am 10. Mai in Weckesheim statt.

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