Die Reichelsheimer Feuerwehr ist am Samstagabend zu einem Einsatz gerufen worden, vier Personen kamen vorsorglich ins Krankenhaus.
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Die Reichelsheimer Feuerwehr ist am Samstagabend zu einem Einsatz gerufen worden, vier Personen kamen vorsorglich ins Krankenhaus.

Feuerwehreinsatz

Anwohner löschen Küchenbrand in Dorn-Assenheim selbst

  • VonKim Luisa Engel
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Nach einem Brand in der Küche am Samstagabend ist eine Dachgeschosswohnung in Dorn-Assenheim vorerst unbewohbar gewesen. Vier Menschen kamen vorsorglich ins Krankenhaus.

Reichelsheim – Die Feuerwehren der Stadt Reichelsheim sind am Samstagabend zu einem Küchenbrand ausgerückt. Vier Menschen kamen vorsorglich in die Klinik.

Wie die Kernstadt-Wehr auf ihrer Facebook-Seite mitteilt, sei sie zusammen mit den Stadtteilen Dorn-Assenheim, Beienheim und Weckesheim sowie der Drehleiter der Feuerwehr Bad Nauheim zu einer Dachgeschosswohnung nach Dorn-Assenheim gerufen worden. »Die Bewohner hatten den Brand selbst gelöscht«, berichtet der stellvertretende Stadtbrandinspektor Markus Ritter. Auch sei die Wohnung belüftet worden.

Feuerwehreinsatz Dorn-Assenheim: Pfanne auf dem Herd vermutlich Brandursache

Somit hätten die übrigen alarmierten Wehren der Stadtteile Reichelsheim, Beienheim und Weckesheim - bis auf ein Fahrzeug - wieder aus dem Einsatz entlassen werden können. Die Feuerwehr Dorn-Assenheim ist laut Ritter vor Ort geblieben.

Bei der Kontrolle der Wohnung sei eine Brandentwicklung im Bereich der Küche festgestellt worden. »Die Ursache ist nicht klar, geht aber wohl auf eine Pfanne am Herd zurück«, sagt Ritter. Mit einer Wärmebildkamera sei überprüft worden, ob sich noch weitere Brandherde in der Wohnung befinden. Die Feuerwehr musste jedoch nicht weiter tätig werden.

Feuerwehreinsatz Dorn-Assenheim: Bewohner in Notunterkunft gebracht

Vier Bewohner seien zur Kontrolle auf eine mögliche Rauchgasvergiftung in das Hochwaldkrankenhaus nach Bad Nauheim gebracht worden. Die Einsatzstelle sei im Anschluss an die Polizei aus Friedberg übergeben worden. Da die Wohnung vorerst nicht bewohnbar gewesen sei, habe der Kreis eine Notunterkunft organisiert. (keh)

Dieser Artikel stammt aus der Wetterauer Zeitung.

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