Die meisten Stimmen für Doris Schaub

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Rosbach (pm). Vom 15. November bis 8. Dezember hatten alle Rosbacher Bürger ab dem 60. Lebensjahr die Möglichkeit, per Briefwahl an der Seniorenbeiratswahl teilzunehmen. Zur Wahl standen neun Kandidaten, welche sich während der vergangenen Wochen vorgestellt hatten.

Nun hat die Stadt das Ergebnis bekanntgegeben. Gewählt wurden (in Klammer die Stimmenanzahl) Doris Schaub (670), Werner Dittrich (560), Bernd Winkler (539), Kurt Belz (516), Doris Goschke (509), Klaus Lorenz (492), Jens-Jürgen Pietsch (486) und Gudrun Kuhn (473).

Wahlberechtigt waren 3506 Personen. Die Wahlbeteiligung lag bei 29 Prozent. Es wurden insgesamt 1017 Stimmzettel abgegeben; davon waren 984 Stimmzettel gültig.

Die Vertreter/innen der Menschen mit Behinderung und für Inklusion jeder Altersgruppe werden für die Dauer von vier Jahren durch die ortsansässigen kirchlichen, sozialen und pflegenden Einrichtungen bzw. Organisationen sowie dem Ausländerbeirat (Vertreter ist noch nicht benannt) benannt.

Dem Gremium gehören an: eine Vertretung der VdK-Ortsverbände, eine Vertretung der örtlichen Kirchen, eine Vertretung der pflegenden Einrichtungen sowie eine Vertretung des Ausländerbeirats. Es sind dies Ulrike See (Pflege), Christine Seim (Kirche) und Volker Weidmann (VdK).

Die konstituierende Sitzung des Senioren- und Inklusionsbeirates findet am 11. Januar 2022 statt.

Dieser Artikel stammt aus der Wetterauer Zeitung.

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