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Schottener Freibad begrüßt schon jetzt 30 000. Badegast

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Der Fachangestellte für Bäderbetriebe, Lukas Georg, überreicht Julia Fölsing-Herpich aus Dirlammen als 30 000. Badegast in diesem Jahr ein Präsent. © Stefan Weil

Der Besuch des Schottener Freibads lässt in diesem Hitzesommer nichts zu wünschen übrig. Julia Fölsing-Herpich aus Lautertal-Dirlammen konnte als 30 000, Badegast begrüßt werden.

Das Schottener Schwimmbad ist sehr beliebt. Am Dienstag konnte das Mitarbeiterteam den 30000. Badegast begrüßen. Es handelt sich um Julia Fölsing-Herpich aus Lautertal-Dirlammen.

Sie zeigte sich überrascht, als ihr der Fachangestellte für Bäderbetriebe, Lukas Georg, im Namen der Schwimmbadleitung gratulierte. Er überreichte ihr als Präsent eine Zehner-Karte sowie eine Flasche Wein.

Julia Fölsing-Herpich kommt mit ihren beiden Kindern regelmäßig und gerne in das Schwimmbad nach Schotten. »Das Freibad hat eine tolle Lage, das Angebot für meine beiden Kinder ist sehr gut wie auch die Sauberkeit im Bad«, so die Dirlammerin.

Wie Dirk Schneider, der Leiter der städtischen Wirtschafts- und Versorgungsbetriebe mitteilt, hat in den vergangenen Jahren - abgesehen von den beiden Corona-Jahren 2020 und 2021 - die durchschnittliche Gästezahl immer zwischen 25 000 und 30 000 Besuchern gelegen.

Noch gut vier Wochen Badesaison

Diese Marke ist jetzt schon erreicht, obwohl noch gut vier Wochen Badesaison bevorstehen. Hauptgrund dafür ist sicherlich die anhaltend heiße Witterung, wie Schneider betont. »Der diesjährige Betrieb wird wohl überdurchschnittlich werden.«

Das Schwimmbad-Team habe viele auswertigen Gäste registriert, die nicht aus der Schottener Großgemeinde kämen. »Vielleicht hängt das auch damit zusammen, dass wir unsere Becken noch beheizen und nicht, wie in manchen anderen öl- beziehungsweise gasbeheizten Bädern, aus Kostengründen darauf verzichten«, mutmaßt Schneider.

Das Schwimmer- und Sprungbecken sowie das Nichtschwimmerbecken sind an das städtische Nahwärmenetz angeschlossen. Ebenfalls die Duschen. Die Heizzentrale des Nahwärmenetzes am Vulkaneum wird mit gehäckseltem Holzrückschnitt aus der Großgemeinde geheizt.

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