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Um Friedhöfe kümmern

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Von: red Redaktion

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Helmut Mikusch, Philipp Heinz mit Sohn Mateo, Anja Wenzel, Sabine Lipp, Falk Leonhardt, Raphael Valentini und Werner Zientz während der Tour durch Rodenbach. © pv

Rodenbach (red). Während ihrer Sommertour war die CDU-Fraktion in der Gemeindevertretung Altenstadt jetzt in Rodenbach unterwegs, um den dortigen Handlungsbedarf zu diskutieren und sich mit den Bürgerinnen und Bürgern auszutauschen.

Ortsvorsteherin Anja Wenzel führte die Gruppe zunächst zum neuen Radweg zwischen Rodenbach und Lindheim. »Endlich können die Bürgerinnen und Bürger Lindheim auf einem kurzen, gut ausgebauten Weg erreichen. Er hatte bisher viele Schlaglöcher und konnte deshalb nicht von allen Personengruppen genutzt werden«, berichtete sie.

Anwohner engagieren sich

In der Ortsmitte bestaunten alle die schöne Gestaltung, die im Zuge des Ikek-Programms durch »Stadtmobiliar« noch mehr aufgewertet werden soll. Dort kamen die CDU-Mitglieder auch mit Anwohnern ins Gespräch, ohne deren Engagement beziehungsweise liebevolle Pflege des Teiches oder der Grünanlagen die Mitte sicherlich nicht so aussähe.

»In Sachen Friedhof muss endlich etwas passieren«, sagte Anja Wenzel. Dort müssten Wege ausgebaut sowie begradigt werden. Sabine Lipp, Vorsitzende der CDU Altenstadt, fügte hinzu: »Das ist ein generelles Thema in ganz Altenstadt. Auf nahezu allen Friedhöfen gibt es dringenden Handlungsbedarf, dem sich ein Landschaftsarchitekt annehmen müsste.« Weiter ging es zur Feuerwehr. Dort berichtete die Ortsvorsteherin, dass das Gebäude hinsichtlich Umkleiden und Sanitäranlagen ausgebaut werden müsste.

Zum Ausklang fand sich die Gruppe im Biergarten ein. Das Fazit der Rundfahrt durch Rodenbach lautete: Würden sich Bürgerinnen und Bürger nicht privat engagieren, sähe die Ortsmitte wohl nicht so schön aus. Die CDU versprach, vor allem das Thema Friedhof auf ihre Agenda zu nehmen.

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