Umdenken setzte ein

In den 1960er-Jahren wurde die Nidda fast durchgängig in ein geradliniges Kanalbett ohne Böschungsbepflanzung mit mehreren Wehren gezwängt.

In den 1960er-Jahren wurde die Nidda fast durchgängig in ein geradliniges Kanalbett ohne Böschungsbepflanzung mit mehreren Wehren gezwängt. Ende der 1980er-Jahre setzte schließlich ein Umdenken ein und es wurde mit Renaturierungsmaßnahmen und Gewässerschutz begonnen. Bedrohte Tierarten und Pflanzen kehren seitdem wieder zurück. Für sie gilt das Naturschutzgesetz. Die entsprechenden Anordnungen werden vom Wetteraukreis erlassen. ado

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