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Ukrainekrieg und die Folgen für die EU

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Von: red Redaktion

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Wölfersheim (pm). Bei dem EU-Projekttag an Schulen hat FDP-Politiker und Bundestagsabgeordneter Peter Heidt die Oberstufenschülerinnen und -schüler der Einführungsphase der Singbergschule in Wölfersheim besucht. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch den Leiter des gesellschaftswissenschaftlichen Aufgabenfeldes, Dr. Matthias Zipp, heißt es in einer Pressemitteilung.

Neben Heidt begrüßte das Schulleitungsmitglied im Namen der gesamten Schulgemeinde auch dessen Mitarbeiter Sylvia Patzak, Detlef Zeman und Julia Raab, Heidts Fraktionskollegin im Wetterauer Kreistag. Zudem gehörten Eike See (SPD), Wölfersheims Bürgermeister, und Thomas Gerlach, Vorsitzender des Fördervereins der Wölfersheimer Schulen, zu den Gästen.

Der 2007 aus der damaligen EU-Ratspräsidentschaft Deutschlands hervorgegangene, und von Bund und Ländern initiierte, EU-Projekttag an Schulen verfolge das Ziel, Schülern Europa und die Europäische Union näherzubringen. Schon 2021 hatte sich die Singbergschule erfolgreich um eine Teilnahme an der Dialogveranstaltung beworben.

Im Anschluss an einen Impulsvortrag - in dem Heidt auf Europa, die Europäische Union und den Ukraine-Krieg einging - kam es schließlich zum Dialog zwischen ihm und den knapp 80 Schülern. Diese hatten im Vorfeld mit ihren Lehrern Frau Kirchner, Herrn Kummer, Herrn Willner und Herrn Dr. Zipp Fragen zu verschiedenen Themenfeldern erarbeitet.

Im Mittelpunkt der Runde standen Fragen zu Europa und der EU. Besonders der Ukraine-Krieg und dessen Folgen für Deutschland und die EU habe die Schülerschaft interessiert. Es wurden auch Fragen zu den Themen Menschenrechte und Bildung gestellt und sich über den Alltag eines Abgeordneten informiert.

Souverän führte dabei das Moderationstrio - bestehend aus den Schülerinnen Selenay Eraslan, Elena Leukel und Julie Schneider - durch das Programm. Der vierstündige Projekttag endete mit einer Reflexionsrunde. Die positive Aufnahme des Tages lässt die Singbergschule hoffen, ihren Schülern auch in Zukunft Veranstaltungen wie diese auf anbieten zu können.

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