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Zuwachs in Pandemiezeiten

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Von: red Redaktion

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Der Vorstand des VdK Altenstadt ist nun wieder komplett. Christine Nimmerfroh (2. v. r.) ergänzt als neue Rechnerin das bestehende Team um Vorsitzenden Philipp Wagner (3. v. r.) mit Erika Hlatschik, Claus Pfeffer, Monika Wagner und Friedbert Schmidt (v. l.). © pv

Waldsiedlung (red). Der Vorstand des VdK-Ortsverbands Altenstadt ist wieder komplett. Im Rahmen der turnusmäßigen Jahreshauptversammlung im Gemeinschaftshaus der Waldsiedlung wählte man Christine Nimmerfroh ins Amt der Rechnerin, sie bekleidete es schon früher etliche Jahre. Zudem legen die Mitgliedszahlen trotz Pandemie zu.

Zunächst berichtete Ortsverbandsvorsitzender Philip Wagner über die Aktivitäten des Ortsverbands im Jahr 2021. Aufgrund der Corona-Pandemie waren diese sehr eingeschränkt. Wichtig war aber, dass man insbesondere die Beratungsaktivitäten für hilfesuchende Mitglieder aufrechterhalten konnte. Erfreulich ist zudem der Mitgliederzuwachs im Ortsverband trotz Pandemiezeit. So stieg deren Zahl trotz der misslichen Umstände auf über 700 Personen an.

Der kommissarische Rechner Claus Pfeffer stellte anschließend einen erfreulichen Kassenbestand vor. Die Kassenprüfung durch unabhängige Prüfer des Kreisverbands führte zu keinerlei Beanstandungen. So erhielt der amtierende Vorstand durch die Versammlung für das Berichtsjahr 2021 die Entlastung.

Frauenbeauftragte Erika Hlatschik berichtete danach über zahlreiche Besuche bei Mitgliedern anlässlich deren Geburtstagsjubiläen. Dabei begegnete sie zahlreichen Mitgliedern, die krankheitsbedingt eingeschränkt waren. Sie war beeindruckt, dass viele Betroffene umfangreich von Familienangehörigen versorgt wurden.

In der folgenden Ergänzungswahl wählte man Christine Nimmerfroh dann zur neuen Rechnerin. Sie bekleidete dieses Amt schon in der Zeit von 2001 bis 2016. Daher freute sich Philip Wagner, dass man so eine erfahrene Mitstreiterin für den anspruchsvollen Vorstandsposten gewinnen konnte.

In der folgenden Aussprache gab es Kritik, dass der Ortsverband keine Hoheit über seine Vereinsgelder hat. Jede Ausgabe bedürfe der Genehmigung des Landesverbands. Dies führe zu erheblichem bürokratischen Aufwand. Hier scheine der Landesverband den Ortsverbänden bei ihrer Arbeit kein Vertrauen entgegenzubringen, lautete der Vorwurf.

Letztlich verabschiedete Wagner die Anwesenden mit der Hoffnung, die Einschränkungen der Corona-Zeit zu überwinden. Das Jahr 2022 zeige schon, dass wieder mehr Vereinsaktivitäten möglich seien. Er wies auch auf die anstehende Adventsfeier am Samstag, 10. Dezember, in der Gaststätte Alt-Oberau hin, und hofft, dort zahlreiche Mitglieder begrüßen zu können.

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