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Autonome Waffen lernen mit Hilfe künstlicher Intelligenz selbst, welche Ziele sie ansteuern, zerstören oder töten.

UN-Verhandlungen

Abrüstungsexperten beraten über Schranken für Killerroboter

Die Gefahren durch nicht mehr von Menschenhand gesteuerte Waffen stehen im Mittelpunkt einer neuen UN-Verhandlungsrunde in Genf. Zahlreiche Staaten wollen so genannte Killerroboter verbieten.

Die Gefahren durch nicht mehr von Menschenhand gesteuerte Waffen stehen im Mittelpunkt einer neuen UN-Verhandlungsrunde in Genf. Zahlreiche Staaten wollen so genannte Killerroboter verbieten.

Länder, die solche Waffen entwickeln, wollen den technischen Fortschritt aber nicht behindern und streiten deshalb bislang etwa über eine klare Definition, um welche Waffensysteme es überhaupt genau gehen soll.

An den Verhandlungen nehmen mehr als 75 Länder teil, darunter Deutschland. Autonome Waffen lernen mit Hilfe künstlicher Intelligenz selbst, welche Ziele sie ansteuern, zerstören oder töten. Sie werden noch nicht eingesetzt, sind technisch aber bereits möglich.

(dpa)

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