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Kurz vor dem Votum des griechischen Parlaments zum neuen Namen Mazedoniens tritt Griechenlands Verteidigungsminister Panos Kammenos zurück. 

Partei zieht sich zurück 

Griechischer Verteidigungsminister tritt zurück

Der griechische Verteidigungsminister Panagiotis Kammenos hat am Sonntag seinen Rücktritt angekündigt. Grund dafür sei der Streit um Mazedonien.

Athen - Griechenlands Verteidigungsminister Panos Kammenos vom rechtspopulistischen Koalitionspartner Unabhängige Griechen (Anel) ist im Namensstreit mit Mazedonien zurückgetreten. Er gebe wegen der Mazedonienfrage sein Amt auf, seine Partei ziehe sich deshalb aus der Regierung zurück, sagte Kammenos am Sonntag nach einem Treffen mit Regierungschef Alexis Tsipras. Die Entscheidung erfolgte kurz vor dem Votum des griechischen Parlaments zum neuen Namen Mazedoniens. In Kürze mehr. 

dpa

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