Armin Laschet (CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen und Kanzlerkandidat der Union, gibt im Regierungsviertel an der Spree ein Interview.
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Armin Laschet ist der Kanzlerkandidat der Union bei der Bundestagswahl im September - damit sind auch in Osthesse nicht alle CDU-Mitglieder glücklich.

Kanzlerkandidat im Fokus

Kritik an Armin Laschet: CDU-Mitglieder in Osthessen bemängeln Wahlverfahren - Vereinzelt Parteiaustritte

Viele CDU-Mitglieder haben sich offenbar eher den CSU-Chef Markus Söder als Kanzlerkandidaten gewünscht anstatt des eigenen Parteichefs Armin Laschet. In den Kreisverbänden der Region ist die Stimmungslage gemischt.

Fulda/Main-Kinzig-Kreis/Vogelsberg - Bundesweit räumten zuletzt mehrere führende CDU-Politiker ein, dass es zu einigen Parteiaustritten gekommen sei. Hintergrund ist demnach, dass einige an der Parteibasis enttäuscht sind, dass Armin Laschet und nicht Markus Söder für die Union ins Rennen um die Kanzlerschaft* ziehen soll. Und das in der Außenwirkung unglückliche Procedere der Kandidatenkür hat ebenfalls einige Mitglieder verärgert.

In Hessen* hält sich die Zahl der Parteiaustritte allerdings in Grenzen. Nach der Entscheidung für Laschet sei keine Reaktion durch vermehrte Austritte von CDU-Mitgliedern festgestellt worden, teilte ein Sprecher des Landesverbandes der Deutschen Presse-Agentur mit. CDU-Landeschef, Ministerpräsident Volker Bouffier, hatte sich klar für Laschet ausgesprochen. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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