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Ein enges Rennen: Luka Jovic (rechts) wird bei einer Frankfurter Konterchance gerade noch vom Hoffenheimer Kevin Akpoguma gebremst.

Eintracht Frankfurt

Kommentar: Was die Zahlen zeigen

Ob es in dieser Saison überhaupt noch ein Bundesliga-Spiel mit Beteiligung der Frankfurter Eintracht gibt, das mit mehr als einem Tor Unterschied endet? Daran, dass es im ersten Dutzend an Begegnungen nicht dazu kam, dass es immer bis zum Schluss um Alles ging, lässt sich vieles ablesen. So ist die Eintracht gerade das beste Beispiel dafür, dass es in der ersten Klasse des deutschen Fußballs extrem eng zugeht und in vielen Duellen auf Augenhöhe Kleinigkeiten entscheiden.

Ob es in dieser Saison überhaupt noch ein Bundesliga-Spiel mit Beteiligung der Frankfurter Eintracht gibt, das mit mehr als einem Tor Unterschied endet? Daran, dass es im ersten Dutzend an Begegnungen nicht dazu kam, dass es immer bis zum Schluss um Alles ging, lässt sich vieles ablesen. So ist die Eintracht gerade das beste Beispiel dafür, dass es in der ersten Klasse des deutschen Fußballs extrem eng zugeht und in vielen Duellen auf Augenhöhe Kleinigkeiten entscheiden.

Die Zahlen zeigen zudem, dass die Mannschaft von Trainer Niko Kovac ein Gegner ist, der nicht leicht zu schlagen ist und auch nicht auseinanderfällt, wenn er mal in Rückstand gerät. Sie zeigen aber auch auf, was in Hoffenheim mit dem späten Ausgleich bestraft: Wenn die Eintracht in Führung liegt, gelingt es ihr nicht, mit einem zweiten Tor den „Deckel drauf zu machen“, wie es ihr Stratege Stendera beschrieb. Trotzdem stehen Stendera und Co. besser da, als man das vor der Saison erwarten durfte. Und sie wissen, dass sie sich nicht zurücklehnen dürfen – da müssen sie nur auf die Zahlen schauen.

markus.katzenbach@fnp.de

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