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Polizeigewerkschaft warnt vor „No-Go-Areas” im Ruhrgebiet

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Nach Angriffen auf Polizisten aus größeren Menschenmengen heraus hat die Gewerkschaft der Polizei mehr Beamte für Problemviertel im Ruhrgebiet gefordert.

Nach Angriffen auf Polizisten aus größeren Menschenmengen heraus hat die Gewerkschaft der Polizei mehr Beamte für Problemviertel im Ruhrgebiet gefordert.

Das Problem von „No-Go-Areas” - Straßenzügen, in denen sich auch die Polizei nur unter Gefahr bewegen könne - dürfe nicht länger verdrängt werden.

Zuletzt hätten am Montag in Duisburg-Marxloh Angehörige einer Großfamilie zwei Polizisten angegriffen und verletzt, sagte ein Gewerkschaftssprecher in Düsseldorf. Die Polizeiwachen dürften in diesen Stadtteilen nicht regelmäßig im Jahresverlauf ausgedünnt werden.

(dpa)

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