+
BMW hat seine Boxer überarbeitet: Die neue R 1250 GS gibt dabei optisch weiterhin den geländegängigen Reisebegleiter.

Aufgefrischte Boxer-Klassiker BMW R 1250 GS und RT

BMW hat seine Boxer-Klassiker ins Trainingslager geschickt: Die große überarbeitete Reiseenduro zeigt sich auf der Intermot in Köln (3. bis 7. Oktober) als R 1250 GS zusammen mit ihrer Touringschwester R 1250 RT dem Messepublikum.

BMW hat seine Boxer-Klassiker ins Trainingslager geschickt: Die große überarbeitete Reiseenduro zeigt sich auf der Intermot in Köln (3. bis 7. Oktober) als R 1250 GS zusammen mit ihrer Touringschwester R 1250 RT dem Messepublikum.

Die GS (Gelände/Straße) gibt optisch weiterhin den geländegängigen Reisebegleiter, die stärker verkleidete RT (Reise/Touring) mit Koffern konzentriert sich auch künftig stärker auf die Straße. Beide starten ab dem 13. Oktober zu Preisen ab 16.150 Euro (GS) beziehungsweise ab 18.000 Euro (RT).

Für beide Bikes neu: Der für die Modellreihe typische Zweizylinder-Boxermotor ist nun laut Hersteller kraftvoller, weniger durstig und laufruhiger. Der Hubraum erhöht sich auf 1254 ccm, und die Leistung steigt um 8 kW/11 PS auf 100 kW/136 PS bei 7750 U/min. Jetzt steht bei 6250 Touren ein Drehmoment von 143 Nm parat. Beide Maschinen werden über 200 km/h schnell.

Unter anderem haben die Bayern die Motorsteuerung bearbeitet. Erstmals greifen sie in Serie zu einer Technik, welche die Ventilsteuerzeiten und den Ventilhub auf der Einlassseite variieren kann. Nun treibt eine Zahnkette anstelle der bisherigen Rollenkette die Nockenwellen an.

Zwei Fahrmodi, automatische Stabilitätskontrolle und einen Anfahrassistent gibt es nun serienmäßig. Ein Schräglagen-ABS steht optional zur Verfügung und ist bei der RT Serie. Dazu gehören bei der GS die LED-Scheinwerfer. Außerdem bietet sie unter anderem Smartphone-Einbindung und ein 6,5 Zoll großes Farbdisplay. Weiterhin optional für beide: ein automatisches Notrufsystem.

(dpa)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare