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Warum besteht das Audi-Logo aus vier Ringen?

Gut zu wissen

Das bedeuten die vier Ringe im Audi-Logo wirklich

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A6, TT oder R8 – egal, wie unterschiedlich die Modelle von Audi sind, eines haben sie alle gemeinsam: Die vier Ringe an Front und Heck. Aber welche Bedeutung haben sie?

Das Logo von Audi kennt fast jedes Kind: vier ineinander verschlungene Ringe. Aber die Historie und Entstehung des Logos ist nicht jedem bekannt. Dabei ist diese ziemlich interessant. Wir erklären Ihnen, wie die Ingolstädter zu ihrem markanten Markenzeichen gekommen sind.

Aus vier mach eins: Die Entstehung des Audi-Logos

Miteinander statt nebeneinander: Dieses Motto symbolisieren ineinander verschlungene Ringe. Das gilt für die Flagge des Olympischen Komitees wie für das Logo von Audi. Während sie bei Olympia die Gemeinschaft der Kontinente demonstrieren sollen, ist es bei Audi die Entstehungsgeschichte.

Denn jeder Ring steht für eines der Unternehmen, das sich am 29. Juni 1932 zur Auto Union AG zusammengeschlossen hat – die Audiwerke, die Horchwerke und die Zschopauer Motorenwerke J. S. Rasmussen AG (DKW) sowie die Wanderer Automobilabteilung. Zu Beginn wurden die Namen der vier Firmen noch in die Ringe integriert. Diese fielen bei späteren Überarbeitungen des Audi-Logos weg.

Ein Werbeplakat aus dem Jahre 1932 zur Fusion der vier Marken zur Auto Union.

Der Zusammenschluss der Hersteller erfolgte aber nicht nur aus Spaß. Der Druck auf die deutschen Autohersteller wurde seit Mitte der 1920er Jahre immer stärker und die Weltwirtschaftskrise von 1929 veranlasste die vier Automobilfirmen zu kooperieren. Warum ausgerechnet diese Unternehmen sich zusammentaten, ist schnell erklärt. Alle vier Firmen stammten aus Sachsen und fusionierten auf Vorschlag der Sächsischen Staatsbank.

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Audi-Logo: Vier Marken für vier Segmente

Die Vierteilung des Audi-Logos zeigte sich auch im Aufbau des Unternehmens. Jede Marke bekam ein spezielles Produktsegment zugeteilt – positiver Nebeneffekt: ein Konkurrenzkampf innerhalb des Unternehmens wurde umgangen.

Die Zschopauer Motorenwerke J.S. Rasmussen AG, die später in DKW (Dampfkraftwagen) umbenannt wurde, fokussierte sich auf Motorräder und Kleinwagen. Wanderer verkaufte anfangs Fahrräder und bekam die Verantwortung für Autos der Mittelklasse. Audi kümmerte sich in der Auto Union um das gehobene Mittelklassesegment und Horch baute Luxusautomobile der Oberklasse.

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Statt gegeneinander zu kämpfen, zog man auf diese Weise künftig an einem Strang. Um die unauflösbare Einheit der vier Gründerfirmen zu symbolisieren, entschied man sich für die vier ineinander verschlungenen Ringe, die auch heute noch für Audi stehen.

1969 fusionierte die Auto Union mit den NSU Motorenwerken zur Audi NSU Auto Union AG. Erst 1985 wurde die Firma in die Audi AG umbenannt.

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anb

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Scheibenwischer kaputt?! Mit einer Paketschnur per Handbetrieb war ein Autofahrer bei Regen auf der Autobahn unterwegs.
Scheibenwischer kaputt?! Mit einer Paketschnur per Handbetrieb war ein Autofahrer bei Regen auf der Autobahn unterwegs. © Polizei
Ein toter Walhai wird auf einem Traktor zu einem Fischgroßmarkt in Xiangzhi (China) transportiert. Ein einheimischer Fischer hatte den Walhai aus dem Meer gezogen. Anfangs war der Mann überzeugt, dass ihm ein "Seeungeheuer" ins Netz gegangen wäre. 
Petri Heil! Ein toter Walhai wird auf einem Traktor zu einem Fischgroßmarkt in Xiangzhi (China) transportiert. Ein einheimischer Fischer hatte den Walhai aus dem Meer gezogen. Anfangs war der Mann überzeugt, dass ihm ein "Seeungeheuer" ins Netz gegangen wäre.  © AFP
Polizei stoppt pinken Opel im "Pozilei"-Design.
Polizei stoppt pinken Opel im "Pozilei"-Design. Die Beamten staunten nicht schlecht, als sie in um 1.30 Uhr am Sonntagmorgen in Hüllerup bei Flensburg einen besonderes Fahrzeug stoppten. Und zwar einen rosafarbenen Opel. Hinter dem Steuer saß eine junge Fahrerin. © dpa/ Polizei Flensburg
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3 Laptops im Lkw
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Da die Hecktüren des Transporters trotz der Millimeterarbeit beim Einpacken nicht ganz zugingen, fiel die Ladung einer Streife der Autobahnpolizei auf. Die beiden kasachischen Fahrer hatten einen Mittelklassewagen auf die Seite gelegt und passgenau hochkant in ihren Kleintransporter geschoben. © Polizei/dpa
Zwei junge Autofreaks haben sich im Kreis Vechta mit einem umgebauten Auto der besonderen Art eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Der Auspuff des Wagens ragte vorne aus der Motorhaube. Auch über das selbst gemalte Kennzeichen aus Pappe staunten die Beamten nicht schlecht. © Polizei/dpa
Manchmal muss selbst die Polizei noch staunen: Ein Autofahrer hat in Bremervörde eine Badewanne hinter sich hergezogen. Der Anhänger schlingerte an einem langen Seil hin und her. Funken flogen in alle Richtungen. In der Wanne saß ein Mann mit Motorradhelm. © dpa
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Ist der Fahrer dieses Wagens ein wahrer Einparkkünstler? Urteilen Sie selbst. © herne
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Ist dieser Trabi etwa zu überladen? © dpa
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Unglaublich, was so alles in einen VW Polo (viele denken, das muss doch ein Golf sein) passt. Ein Autofahrer hatte neben seiner Frau eine komplette Couchgarnitur in seinen Wagen gepackt. Doch die Polizei stoppte den Transport.  © Polizei
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Komplett vom Kurs abgekommen ist wohl dieser Autofahrer: Mit einem Jetski an Bord und offener Heckklappe war der Wassersportler auf der Autobahn unterwegs. © Polizei
Panzer
Das braungrüne Tarnmuster auf dem Wagen hat wenig genutzt. Eine Streife der Polizeiautobahnstation Südhessen fiel der „Panzer“ sofort ins Auge. © Polizei
Panzer
Bei dem kuriosem Gefährt handelte es sich jeoch eigentlich um einen umgebauten Ford Galaxy im Camouflage-Look. Der 26-jährige britische Autobesitzer hatte einen „Geschützturm“ mit passendem Rohr auf das Dach montiert und den Van komplett in Tarnfarben umlackiert.  © Polizei
Pony auf dem Rücksitz: Die Polizei Koblenz stoppte den ungewöhnlichen Transport
Pony auf dem Rücksitz: Die Polizei Koblenz stoppte den ungewöhnlichen Transport. © POL Koblenz
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