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Ein Brite kam auf eine fiese Idee, um ein Bußgeld zu bezahlen. (Symbolbild)

Abkassiert

Mann bekommt Bußgeld wegen einer Kleinigkeit und rächt sich auf fiese Art

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Ein Brite sollte eine Strafe wegen einer Formalität zahlen. Der Mann bezahlte - auf eine gemeine aber auch lustige Art und Weise.

Vor sechs Jahren wollte ein Brite sein Auto abmelden, vergaß dabei aber einen Haken auf einem Formular zu setzen. Die Folge: eine Strafe die sich über die Jahre auf rund 1.300 Euro (1.200 Pfund) summiert hat. Sechs Jahre später wurde er auf das Bußgeld aufmerksam und bezahlte es – aber nicht wie sich der Gerichtsvollzieher Stadt es sich erhofft hatte.

Mann bezahlt 1.300 Euro Strafe mit 120.000 Münzen

Das Bußgeld bezahlte der 39-jährige Mann nämlich ausschließlich in Kleingeld. Insgesamt 120.000 Münzen mit einem Gewicht von einer halben Tonne brachte der Brite zum Gerichtsvollzieher. Transportiert in im Kofferraum seines Autos, wie die britische DailyMail berichtet. Die Lieferung filmte der Mann auch.

Zu sehen ist, wie der Mann den Kofferraum voll Kleingeld einem verblüfften Gerichtsvollzieher präsentiert. Dieser habe sich geweigert, die Münzen anzunehmen. Allerdings ließ der Brite nicht locker und verwies darauf, dass Bußgelder in jeglicher Form bezahlt werden dürfen und er wolle eben mit Kleingeld bezahlen.

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Sechs Jahre lang bleibt die Strafe unbeachtet

Der DailyMail erklärte der Brite, dass er von der Strafe nichts wusste und im Jahr 2019 einen Anruf von einem Gerichtsvollzieher erhielt. Dieser erklärte, dass er auf Anordnung eines Gerichts 1.300 Euro von ihm einfordern solle. Wenn er nicht zahle, werde er zu ihm kommen und Gegenstände beschlagnahmen.

Er sei schnell und effizient, um an das Geld zu kommen, habe der Gerichtsvollzieher ergänzt. Provoziert davon, entschied sich der Autofahrer zum Gegenschlag auszuholen und die Arbeit des Gerichtsvollziehers zu verlangsamen. Also besorgte er sich bei seiner Bank 120.000 Münzen sowie einen Eimer mit Schaufel.

Das Kleingeld nahm der Gerichtsvollzieher am Ende nicht an und leitete das Problem an eine höhere Stelle weiter. Mit der Aktion wollte der Brite zeigen, wie erschreckend ein Besuch eines Gerichtsvollziehers sein kann, erklärte er der DailyMail.

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anb

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