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Kia Optima soll 43 Kilometer elektrisch fahren

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Der südkoreanische Autohersteller Kia will sein Angebot an effizienten und sparsamen Fahrzeugen ausbauen. Bis 2020 sollen weltweit sieben neue Modelle auf den Markt gebracht werden, die auf Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Technik, auf batteriebetriebene Elektroantriebe oder Brennstoffzellen setzen.

Der südkoreanische Autohersteller Kia will sein Angebot an effizienten und sparsamen Fahrzeugen ausbauen. Bis 2020 sollen weltweit sieben neue Modelle auf den Markt gebracht werden, die auf Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Technik, auf batteriebetriebene Elektroantriebe oder Brennstoffzellen setzen.

Den Auftakt macht im kommenden Jahr der neue Optima, der ab der zweiten Jahreshälfte auch als Plug-in-Hybrid zu haben ist. Damit wird der Optima das erste Plug-in-Hybrid-Fahrzeug von Kia. Bisher ist der Mittelklassewagen nur als Hybrid-Fahrzeug erhältlich.

In der neuen Plug-in-Hybrid-Version der Limousine wird ein 50 kW Elektromotor mit einem 2,0-Liter-Benzindirekteinspritzer mit 115 kW/156 PS kombiniert. Die maximale Systemleistung liegt nach Angaben des Herstellers bei 151 kW/205 PS. Der kombinierte Kraftstoffverbrauch soll bei 2,4 Liter pro 100 Kilometer liegen.

Die Lithium-Polymer-Batterie hat eine Kapazität von 9,8 Kilowattstunden (kWh). Dadurch soll der Wagen in der Lage sein, auch bei höheren Geschwindigkeiten rein elektrisch zu fahren. Die elektrische Reichweite soll bei gut 43 Kilometer liegen. Per Kabel lässt sich die Batterie an einem leistungsfähigen 230-Volt-Anschluss in weniger als drei Stunden voll aufladen.

(dpa)

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