SsangYong Rexton, stehend
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Charaktertyp: Der SsangYong Rexton beeindruckt schon mit seiner Schnauze.

Echter Geländewagen

SsangYong Rexton: Das kann die G-Klasse aus Südkorea

  • Marcus Efler
    vonMarcus Efler
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Südkoreanische Autos heißen Hyundai oder Kia? Falsch: SsangYong ist auch noch da. Der Offroader Rexton, gerade frisch überarbeitet, ist aus verschiedenen Gründen eine Empfehlung.

Köln – Optisch hat sich ein bisschen etwas getan, doch der SsangYong Rexton ist auch mit dem edleren Gesicht als echter Kraxler zu erkennen: Groß, hoch, viel Platz, jede Menge Bodenfreiheit und 3,5 Tonnen Anhängelast. Gerade die stattliche Anhängelast ist hierzulande einer der wichtigsten Kaufgründe für den 4,85 Meter langen Geländewagen.

Mit der Modellpflege gab es eine leichte Auffrischung für den Antrieb: Der 2,2 Liter große Diesel leistet nunmehr 202 PS und ein maximales Drehmoment von 441 Nm. Das 2,2 Liter große Zylinderquartett passt auf seine eher kernigen Art ebenfalls. Das maximale Drehmoment liegt bei bereits niedrigen 1.600 Touren an und die neue Achtstufenautomatik tut ihr Übriges, damit es kraftvoll und entspannt bergan oder einfach nur geradeaus geht. Den kompletten Fahrbericht der koreanischen G-Klasse, dem überarbeiteten SsangYong Rexton, finden Sie auf 24auto.de*.*24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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