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Wolfsburger Kleinformat: Der kleine Geländewagen T-Cross ist technisch eng mit dem VW Polo verwandt.

VW T-Cross startet im Frühjahr für 17.975 Euro

Der VW T-Rock bekommt einen kleinen Bruder. Als vorerst letzten neuen Geländewagen für Europa hat VW jetzt den T-Cross vorgestellt.

Der VW T-Rock bekommt einen kleinen Bruder. Als vorerst letzten neuen Geländewagen für Europa hat VW jetzt den T-Cross vorgestellt.

Technisch eng verwandt mit dem neuen Polo, soll der Abenteurer für die Großstadt im Frühjahr gegen Autos wie Renault Captur oder Hyundai Kona antreten, teilte VW bei der Weltpremiere in Amsterdam mit. Die Preise beginnen bei 17.975 Euro.

Der 4,11 Meter lange Geländewagen bekommt zwar eine höhere Bodenfreiheit, ein rustikales Design und ein variables Interieur zum Beispiel mit einer um 14 Zentimeter verschiebbaren Rückbank. Mit der kann man den Kofferraum erst von 385 auf 455 Liter erweitern, bevor er durch das Umklappen der Rücklehne auf 1281 Liter wächst, teilte VW bei der Weltpremiere in Amsterdam mit.

Aber er bekommt, anders als alle anderen Geländewagen bei VW, keinen Allradantrieb. Egal, welchen der drei Benziner von 1,0 bis 1,5 Liter Hubraum und 70 kW/95 PS bis 110 kW/150 PS oder Diesel mit 1,6 Litern Hubraum und 70 kW/95 PS man wählt: Immer wirkt ihre Kraft nur auf die Vorderräder. Das hält den Preis im Rahmen und drückt den Verbrauch, der allerdings noch nicht kommuniziert wurde.

Dafür hat VW schon mal die Höchstgeschwindigkeit ermittelt und traut dem T-Cross bis zu 220 km/h zu. Nicht gespart hat VW dagegen bei der Ausstattung: Zumindest gegen Aufpreis gibt es deshalb unter anderem digitale Instrumente sowie Assistenzsysteme wie einen Spurwechsel- oder Spurführungshelfer und eine Umfeldüberwachung mit Notbremsfunktion.

(dpa)

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