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Frische Mittelklasse-Modelle von Skoda: Die VW-Tochter verkauft den Superb als Limousine (im Bild), Kombi und Offroad-Kombi Scout. Foto: Skoda

Topmodell

Überarbeiteter Skoda Superb startet bei 28.850 Euro

Skoda hat sein Topmodell ein wenig überarbeitet. Der Superb enthält jetzt aktualisierte Motoren. Seine Fans dürfen sich aber auch auf eine bessere Ausstattung freuen.

Weiterstadt (dpa/tmn) - Skoda beginnt mit dem Verkauf des überarbeiteten Superb. Von außen hat die tschechische VW-Tochter ihr Topmodell nur dezent retuschiert.

Vor allem haben sie es bei Ausstattung und Assistenzsystemen aufgewertet und mit aktualisierten Motoren bestückt. Es kostet künftig als Limousine mindestens 28.850 Euro, teilte der Hersteller mit. Den Kombi gibt es ab 29.850 Euro.

Zunächst war der Superb im Bestellkonfigurator mit 140 kW/190 PS ab 35.850 Euro und ab 36.850 Euro für den Kombi gelistet.

Die neu ins Programm genommene rustikale Variante Scout steht ab 46 150 Euro in der Liste: Mit zwei Zentimetern mehr Bodenfreiheit, höherer Ausstattung und serienmäßigem Allradantrieb gibt es ihn jeweils nur mit den stärksten Motoren - als Benziner mit 200 kW/272 PS oder als Diesel mit 140 kW/190 PS.

Zu den Neuerungen im Rahmen der Modellpflege zählen unter anderem die ersten LED-Matrix-Scheinwerfer in einem Skoda, Assistenzsysteme mit mehr Einfluss auf Lenkung, Gas und Bremse sowie eine neue Infotainment-Generation mit Online-Zugang.

Neben je drei Dieseln und Benzinern mit 88 kW/120 PS bis 200 kW/272 PS gibt es dort erstmals einen Plug-in-Hybrid Skoda: Er kombiniert einen 1,4 Liter großen Benziner von 115 kW/156 PS mit einem Elektromotor mit 85 kW/115 PS und kommt so auf eine Systemleistung von 160 kW/218 PS.

Weil der E-Motor aus einer 13 kWh großen Batterie gespeist wird, fährt der Superb bestenfalls 55 Kilometer ohne Abgase und kommt im Mittel auf einen CO2-Ausstoß von weniger als 40 g/km. Weitere Details und einen Preis nannte Skoda allerdings noch nicht.

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